MIVA bittet wieder um "ZehntelCent" pro unfallfreiem Kilometer

"Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft" sammelt bei "Christophorus-Aktion" für Länder des Südens

Wien, 10.07.12 (KAP) Die österreichische "Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft" (MIVA) bittet wieder um ein Zeichen der Solidarität mit den Ländern des Südens. Im Zuge der traditionellen "Christophorus-Aktion" werden rund um den "Christophorus-Sonntag" am 22. Juli Spenden für Fahrzeuge für die Seelsorge und Entwicklung in Afrika, Lateinamerika und Asien gesammelt. Vor allem an Autofahrer wird dabei appelliert, "pro unfallfreiem Kilometer einen 'ZehntelCent' für ein MIVA-Auto" zu spenden. Dies soll als "Geste der Dankbarkeit für das sichere Nach-Hause-Kommen verstanden werden", hieß es.

Ein Schwerpunktland ist heuer das afrikanische Land Südsudan: Der jüngste Staat der Erde steht nach langen Bürgerkriegen "vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen und braucht Hilfe für den Wiederaufbau", hieß es in einer Ankündigung der Aktion.

In zahlreichen Pfarren in ganz Österreich finden rund um den "Christophorus-Sonntag" Fahrzeugsegnungen statt. Am Sonntag selbst wird um 9 Uhr zum traditionellen Festgottesdienst mit Bischof Maximilian Aichern ins Christophorus-Haus der MIVA in Stadl-Paura mit anschließender Fahrzeugsegnung geladen.

Die österreichische MIVA finanzierte seit ihrer Gründung im Jahr 1949 mehr als 24.400 Einsatzfahrzeuge im Wert von rund 122,7 Millionen Euro für Seelsorge und Entwicklungszusammenarbeit sowie für die medizinische Versorgung in den ärmsten Ländern der Welt. Im Vorjahr konnten insgesamt 339 Hilfsprojekte mit 1.365 Transportmittel in 69 Ländern unterstützt werden.

Mit einem jährlichen Spendenaufkommen von rund 1,8 Millionen Euro ist die "Christophorus-Aktion" die größte Sammlung der heimischen MIVA. Der gespendete "ZehntelCent" (MIVA-Spendenkonto: PSK 1.140.000, BLZ 60.000. Weitere Infos und Spendenmöglichkeiten:
www.miva.at)

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