SOS Mitmensch: Richtige Worte des Sozialministers, jetzt müssen Taten folgen

An Arbeitserlaubnis für Asylsuchende führt kein vernünftiger Weg mehr vorbei

Wien (OTS) - "Sozialminister Hundstorfer hat sich mit seiner heute im Ö1-Morgenjournal getätigten Aussage hinsichtlich des schrumpfenden Arbeitskräftereservoirs in Österreich de facto selbst zum Handeln aufgerufen. Denn die erste und am raschesten umsetzbare Konsequenz muss lauten, allen in Österreich lebenden Menschen die Möglichkeit zum Arbeiten zu geben. An der Arbeitserlaubnis für Asylsuchende, spätestens 6 Monate nach Asylantragstellung, führt somit kein vernünftiger Weg mehr vorbei", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.

"An Migration führt kein Weg vorbei." Mit dieser Aussage hat Sozialminister Hundstorfer heute im Ö1-Morgenjournal aufhorchen lassen. Er bestätigt damit indirekt die Forderung der Plattform "Machen wir uns stark", dass Asylsuchende spätestens 6 Monate nach Asylantragstellung Zugang zu Lehre und Arbeitsmarkt erhalten sollen. Diese Forderung wird nicht nur von Gewerkschaft, Wirtschaftskammer und Industrie unterstützt, sondern auch von immer mehr Politgrößen von SPÖ, ÖVP und Grüne.

Eine Auflistung der wichtigsten PolitunterstützerInnen finden Sie hier: http://www.ots.at/redirect/machen-wir-uns-stark.at

Die Plattform "Machen wir uns stark" wird von Integrationshaus, SOS Mitmensch und M-Media getragen. Die laufende Kampagne wird schon von mehr als 120 Organisationen unterstützt.

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Alexander Pollak
Tel: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
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