FP-Gudenus: Wir dürfen nicht Weltsozialamt spielen!

SPÖ und ÖVP haben österreichische Arbeitnehmer längst verraten

Wien (OTS/fpd) - Anlässlich seiner Rede beim Bundestag der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), der heute in der Wiener Arbeiterkammer stattfand, holte Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zu einem Rundumschlag gegen SPÖ, ÖVP und EU aus.

SPÖ und ÖVP hätten die Arbeitnehmer schon längst verraten. Immer mehr Menschen könnten wegen der fehlgeleiteten rot-schwarzen Politik mit ihrem Einkommen nicht mehr auskommen. Aufgrund der zahlreichen Gebührenerhöhungen würden die Arbeitnehmer nichts vom von Rot und Schwarz beschworenen Wirtschaftsaufschwung spüren. Auch seien SPÖ und ÖVP nur für die Ausländer da und hätten einen teuflischen Plan mit den Linken und der Industriellenvereinigung paktiert, der lautet, billige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu importieren. "Die Linken wollen ein billiges Wahlvolk, die Industrie will billige Arbeitskräfte", so Gudenus.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann kritisierte auch, dass Leistung nicht mehr belohnt werde, da die Mindestsicherung fast so hoch sei, wie das Netto-Einkommen zahlreicher Arbeitnehmer. Gudenus betont: "Wir dürfen nicht länger Weltsozialamt spielen!" Bezüglich des Europäischen Stabilitätsmechanismus sprach Gudenus von einer Zwangsjacke, einer diktatorischen Bevormundung, die niemand brauche. Es gäbe im Grunde genommen keinen Unterschied mehr zwischen der EU und dem Kommunismus.

Dem wiedergewählten FA-Bundesobmann LAbg. Bernhard Rösch wünschte Gudenus alles Gute für die kommenden Jahre. Die FA seien die einzigen Arbeitnehmervertreter, die auch tatsächlich auf der Seite der Arbeitnehmer stehen. (Schluss)

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