Mehr als 1.700 Gemeinden vertrauen auf Maschinenring: Ein starker Partner, 365 Tage im Jahr

Wien (OTS) - Von der Baumpflege bis zum Winterdienst: 74 Prozent aller österreichischen Gemeinden nutzen bei Arbeitsspitzen und zur Urlaubsvertretung, beim bisweilen notwendigen Einsatz von Spezialgerät oder zur Erledigung einschlägiger kommunaler Aufgaben die Kompetenz der Maschinenringe. Eine maßgeschneiderte ganzjährige Kooperation zwischen gemeindeeigenem Bauhof und den "Profis vom Land" garantiert Kosteneffizienz sowie flexible Arbeitsteilung und sorgt für die Zufriedenheit der Gemeindebürger.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehen sich Gemeindeverwaltungen mit der Herausforderung konfrontiert, in die kommunale Lebensqualität zu investieren, um Abwanderung und ihre sozialen Folgen einzudämmen. Ein Balanceakt, der angesichts knapper Ressourcen effiziente und vorausschauende Maßnahmen verlangt. Kooperationen mit externen Partnern spielen dabei eine zusehends wichtigere Rolle. "Der Maschinenring bewährt sich als ganzjähriger verlässlicher Partner der Kommunen, dessen hohes Qualitätsbewusstsein auch die Gemeindebürger zu schätzen wissen", so Hans Peter Werderitsch, Bundesobmann des Maschinenrings.

Partnerschaftliche Arbeitsteilung mit dem Maschinenring

Das Leistungsspektrum des Maschinenrings im Bereich kommunaler Aufgaben umfasst Baum- und Grünraumpflege, Grünraumgestaltung, Sportanlagenpflege sowie Personalbereitstellung durch die Maschinenring Personalleasing GmbH. Den Maschinenring-Arbeitskräften eilt in den Gemeindestuben ein ausgezeichneter Ruf voraus: "Das hohe Maß an Perfektionismus und Zuverlässigkeit, mit dem die 'Profis vom Land' ihren Aufgaben nachgehen, ist wirklich beeindruckend", sagt Wolfgang Rümmele, Bürgermeister der Stadt Dornbirn.

In der Kooperation mit Gemeinden steht ein partnerschaftliches Verhältnis im Vordergrund: "Unsere Leute springen dann ein, wenn aufgrund saisonaler Arbeitsspitzen oder urlaubsbedingt Not am Mann ist. Sie übernehmen Aufgaben, die außerhalb der Dienstzeiten des Bauhofs anfallen, Spezialgerät oder einschlägige, z. B. forstwirtschaftliche Kompetenz erfordern", erläutert Maschinenring-Bundesgeschäftsführer Matthias Thaler. "Dank dieser sinnvollen und kosteneffizienten Kooperation können die Gemeinden 365 Tage ihren Aufgaben nachkommen, zu jeder Tages- und Nachtzeit", so Thaler.

Fachwissen & Spezialgerät aus der Region

Das Fachwissen der "Profis vom Land" ist in vielen kommunalen Bereichen gefragt. Gemeinden greifen zum Beispiel auf Know-how und Spezialausrüstung der Experten vom Maschinenring zurück, wenn es um die Registrierung und Sicherung der örtlichen Baumbestände geht. "Professionelle Baumkontrolle und -pflege schützen vor allfälligen Schadenersatzansprüchen. Sie sind daher nicht nur aus Gründen der Ortsbildpflege von zentraler Bedeutung", betont Matthias Thaler.

Die richtige Ausrüstung bringen die Maschinenring-Spezialisten selber mit. Für Gemeinden entfällt somit die Frage, welche Geräte für den eigenen Maschinenpool angeschafft werden sollen bzw. ob sich eine derartige Investition überhaupt rechnet. Spezialmaschinen je nach Bedarf über den Maschinenring zu beziehen ist für Gemeinden in vielen Fällen günstiger und gleichzeitig ein Beitrag zur regionalen Wertschöpfung: Der Maschinenring vermittelt den Gemeinden Landwirte aus der Region, für die die Arbeit beim Maschinenring einen wichtigen Zuverdienst darstellt und das Überleben der bäuerlichen Betriebe sichert.

"Da unsere Spezialisten in den meisten Fällen sogar direkt aus der jeweiligen Gemeinde kommen, kennen sie die lokalen Bedürfnisse und Wünsche. Und sie müssen für die Qualität ihrer Arbeit vor der Gemeindebevölkerung gerade stehen. Das garantiert eine zufrieden stellende Kooperation, auch dann, wenn es etwa beim Winterdienst einmal schnell gehen muss", skizziert Matthias Thaler die Vorteile einer kommunalen Partnerschaft mit dem regionalen Maschinenring.

Maschinenring-Modell überzeugt Gemeinden

Der Maschinenring arbeitet derzeit mit 1.745 Gemeinden zusammen, das sind 74 Prozent der insgesamt 2.357 Gemeinden in Österreich. 4.150 Maschinenring-Arbeitskräfte aus den Regionen geben für diese Kommunen ihr Bestes. Die Kooperationspakete werden vom regionalen Maschinenring auf die spezifischen Bedürfnisse einer Gemeinde zugeschnitten.

Wie beispielsweise in der Stadtgemeinde St. Johann in Salzburg, wo der Maschinenring neben dem Winterdienst auch die Pflege der Grünflächen übernommen hat. Laut Bürgermeister Günther Mitterer geschehe dies in erster Linie aus wirtschaftlichen Überlegungen. "Wir verfolgen das Ziel, die Verwaltung so schlank wie möglich zu halten. Wir kaufen viele Fremdleistungen zu, denn die Investitionskosten in eigene Gerätschaften wären enorm. Wir hätten lange Stehzeiten, hohe Fixkosten und bräuchten zusätzliches Fachpersonal", so Mitterer.

Auch die Stadtgemeinde Ebreichsdorf verbindet eine langjährige Partnerschaft mit dem Maschinenring. "Der Maschinenring stärkt die regionale Struktur, unterstützt die Entwicklung im ländlichen Raum und dient als Bindeglied zwischen den ansässigen Landwirten und den Bedürfnissen der Stadt Ebreichsdorf", sagt Bürgermeister Wolfgang Kocevar.

Einen Überblick über die kommunalen Dienstleistungen der österreichischen Maschinenringe gibt die Broschüre "365 Tage Leistung und Flexibilität". Sie kann gratis unter gemeinden@maschinenring.at angefordert werden.

Maschinenring: Vom bäuerlichen Selbsthilfeverein zum führende Personal- und Maschinendienstleister

Die Idee des Maschinenrings wurzelt in der solidarischen Selbsthilfe von Bauern für Bauern. Sie kommt nicht nur in Not geratenen landwirtschaftlichen Betrieben zugute, sondern hilft bei der Bewältigung saisonaler Arbeitsspitzen und schlägt sich in der kostengünstigen gemeinsamen Nutzung von Spezialmaschinen nieder. Vor mehr als 50 Jahren gegründet, ist der Maschinenring Österreich heute mit über 78.000 Mitgliedsbetrieben und rund 90 Standorten der führende Personal- und Maschinendienstleister auf dem Land. Die "Profis vom Land" sind kompetente Partner für Land- & Forstwirtschaft, Kommunen, Industrie und Gewerbe. 365 Tage im Jahr.

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