FPÖ-Fichtenbauer: Heinisch-Hosek grenzt Väter aus

Wien (OTS) - "Mit der Aussage Heinisch-Hoseks, dass sich Väter
erst bewähren müssen, bevor ihnen das Obsorgerecht zu kommen darf, hat sie den absoluten Tiefpunkt der Debatte gekennzeichnet", sagte der freiheitliche NAbg. Dr. Peter Fichtenbauer. Der Grundsatz dieser Bundesministerin laute: "Links-Ideologie vor Menschlichkeit" und zwar um jeden Preis, so Fichtenbauer.

Väter als Bezugspersönlichkeiten für ihre Kinder hätten nach Heinisch-Hoseks Lebensmodell höchstens eine einmalige biologische Variante zu sein und sollten tunlichst in der Versenkung verschwinden und mit dem Leben der Kinder so wenig wie möglich zu tun haben, so Fichtenbauer der Heinisch-Hosek vorwarf Väter auszugrenzen.

Die viel beschworene Formel des Kindeswohls diene gleichwohl als unverbindliches Referenzprodukt um den Legitimationsanschein des in Wahrheit ideologisch geprägten Kampfes um das Kind als Alleinbesitz zu rechtfertigen. "Wohlgemeint kann der Politkampf von Heinisch-Hosek nicht sein", so Fichtenbauer.

"Das Modell ihrer Anti-Väter-Kampagne hat in einer Gesellschaft die nur ansatzweise Grundrechte, Freiheitsrechte und Humanitätsvorstellungen verwirklichen möchte nichts zu suchen. Im Zentrum steht offenbar die Zerstörung der Familie und der Eltern-Kind Beziehung. Den empörenden Absichten die Kinder als Waffe im Geschlechterkampf zu missbrauchen, muss eine klare Absage erteilt werden", so Fichtenbauer.

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