FP-Schütz: Schlecker-Pleite trifft 3000 Jobs

Bundesregierung hat Desaster tatenlos zugesehen

Wien (OTS/fpd) - Es sei eine Schande, dass bezugnehmend auf die Schlecker-Pleite bisher nichts unternommen wurde, sagt heute die stellvertretende Obfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Angela Schütz. Von der bevorstehenden Insolvenz von Schlecker Österreich seien immerhin 3000 Jobs gefährdet. Hier sind insbesondere Frauen betroffen. Diese werden nun mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes zu einem großen Teil in die Armut getrieben. "Es ist schon viel zu viel Zeit vergangen. Die Bundesregierung muss endlich nachhaltig aktiv werden", fordert Schütz. (Schluss) hn

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