Muttonen: ESM ist im ureigensten Interesse Österreichs

Schafft Zeit für Reformen für Beschäftigung und Wachstum

Wien (OTS/SK) - "Die Menschen in Österreich sind darauf
angewiesen, dass wir eine stabile und sichere Eurozone haben. Unser Wohlstand hängt davon ab. Der ESM ist daher im ureigensten Interesse Österreichs", erklärte die EU-Sprecherin der SPÖ, Christine Muttonen, am Donnerstag in der öffentlichen Sitzung des Verfassungsausschusses. Österreichs Wirtschaft und Arbeitsplätze sind untrennbar mit der Eurozone verknüpft. Ein Zusammenbruch des Euro wäre verheerend, er brächte eine Krise beinahe dreimal so schwer wie die letzte mit sich. "Es muss vollkommen klar sein, dass wir in einer solchen Situation keine riskanten Experimente starten. Wenn es um die Zukunft der Menschen in Österreich geht, müssen wir alles unternehmen, um die EU und den Euro zu sichern. Mit dem ESM tun wir das", so Muttonen. ****

"Der ESM soll Euro-Staaten, die in finanzielle Notlage geraten sind, unter strengen Auflagen Geld zur Verfügung stellen und ihnen Zeit verschaffen. Zeit für Reformen, um neue Jobs und Wachstum zu schaffen", strich Muttonen hervor. In enger Verknüpfung mit dem Stabilitätspakt sowie einem Pakt für Wachstum und Beschäftigung helfe der ESM dabei, Arbeitsplätze und Wohlstand in der Eurozone zu sichern, erläuterte Muttonen. (Schluss) ph/ah

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