VP-Flicker ad Rechnungsabschluss: Seestadt Aspern - Ohne Betriebsansiedelungen droht eine Schlafstadt!

Leistbares Wohnungseigentum muss für die Wienerinnen und Wiener gewährleistet sein!

Wien (OTS) - Dem Projekt rund um die Seestadt Aspern fehlt es noch immer an konkreten Investoren und den sofern dringend benötigten Betriebsansiedelungen. Dies ist einer der Knackpunkte, damit die Seestadt nicht zur Schlafstadt wird. "Es besteht die Gefahr einer Ghettobildung wie bei den berüchtigten Satellitenstädten, den sogenannten Banlieues, in Paris!", merkt der Gemeinderat der ÖVP Wien, Martin Flicker an.

Nicht nur, dass die Planung bei diesem Jahrhundertprojekt zu wünschen übrig lässt, sollte man zumindest auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen. Eine zentrale Forderung der ÖVP Wien ist, dass für die Blaulichtorganisationen ein Zentrum eingeplant wird. Des Weiteren muss auf die medizinischen Wahrscheinlichkeiten Rücksicht genommen werden, indem man auf die niedergelassen Ärzte im neuen Stadtteil nicht vergisst, um eine Versorgung sicherstellen zu können.

"Ein zukunftsorientiertes Handeln würde widergespiegelt werden, wenn sich die rot-grüne Stadtregierung vor allem im Wohnbauressort auch dem Wunsch der Wienerinnen und Wienern nach leistbaren Eigentumswohnungen annimmt!", so Flicker abschließend.

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