Donauinselfest 2012: Sicherheit und Service für BesucherInnen

Wien (OTS/SPW) - Sicherheit wird auch am 29. Donauinselfest ganz groß geschrieben. Die im Vorjahr umgesetzten Neuerungen werden aufgrund der ausgezeichneten Bilanz beibehalten. Eine Analyse des 28. Donauinselfestes hat ergeben, dass durch das neue Veranstaltungskonzept die Sicherheit für die Besucherinnen und Besucher weiter erhöht werden konnte. Auch die Bilanz der beteiligten Einsatzorganisationen, entfiel äußerst positiv.****

In bewährter Weise wird es wieder eine Sicherheitszentrale, bestehend aus Veranstalter, Polizei, Behörden, ASB & Feuerwehr geben. Hier werden alle Informationen gebündelt und rasch koordiniert, womit eine effiziente und schnelle Koordination sowie Handlungsfähigkeit aller Einsatzorganisationen gewährleistet ist.

An- und Abreise

Auch in diesem Jahr werden ein attraktives Nachmittagsprogramm und ein gestaffeltes Ende der Bühnenauftritte dazu beitragen, das An- und Abreiseverhalten der BesucherInnen zu entzerren. Durch diese Staffelung soll der BesucherInnenabstrom noch besser verteilt und auch die Wiener Linien zielgenau entlastet werden: Im Vorjahr konnte mit diesen Maßnahmen die "Rushhour" in den Öffis von mehreren Stunden auf 45 Minuten verringert werden.

Trotzdem ersuchen die Veranstalter die BesucherInnen, nicht sofort nach Ende des Programms "fluchtartig" in Richtung U6-Schnellbahnbrücke zu stürmen. Bequemer zu Hause sind die BesucherInnen, die noch etwas abwarten oder alternativ die Linie U1 oder die Straßenbahn 31 (Floridsdorfer Brücke) nutzen. Außerdem wird die Floridsdorfer Brücke ab den Abenstunden gesperrt und steht damit für einen gemütlichen Spaziergang heimwärts zur Verfügung. Die Wiener-Linien werden die Intervalle wieder an allen drei Tagen verkürzen, um die BesucherInnen sicher und schnell nach Hause zu bringen.

Öffentliche Verkehrsmittel benutzen

Auch in diesem Jahr weisen die VeranstalterInnen darauf hin, dass nur ein geringes Kontingent an Parkplätzen vorhanden ist und empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Videoüberwachung

Alle Zu- und Abgänge des Festivalgeländes werden videoüberwacht. Mithilfe von insgesamt 40 Kameras können die Sicherheitskräfte die BesucherInnenströme besser kontrollieren und rascher auf Veränderungen reagieren.

Orientierung am Festgelände

Das Festgelände ist in vier Farbzonen unterteilt, um BesucherInnen die Orientierung auf der Donauinsel zu erleichtern. Farblich markierte Dreieckständer weisen den Weg. Für rasche Orientierung auf der Insel sorgen auch 60 BesucherInnen-Leitsystemtürme, sowie 5 Meetingpoints und 11 LED-Videowalls. Hier werden BesucherInnen stets mit aktuellen Infos und Neuigkeiten versorgt. Wir ersuchen alle Festgäste, diese Anweisungen so wie die der Sicherheitskräfte und OrdnerInnen unbedingt zu beachten und zu befolgen.

Beleuchtung

Alle Wege am Festgelände sowie die Bühnenplätze werden mit LED-Strahlern ausgeleuchtet, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Kontrollen und Jugendschutz

Spaß und Sicherheit stehen für die SPÖ Wien als Veranstalterin und für die BesucherInnen gleichermaßen an erster Stelle. Damit das Donauinselfest für alle ein unvergesslich schönes Erlebnis wird, werden von Seiten der Veranstalter und der Behörden zahlreiche Maßnahmen zur Sicherheit gesetzt. Bei Kontrollen an allen Zugängen zur Donauinsel sowie auf dem Festgelände werden ausnahmslos alle mitgebrachten alkoholische Getränke, Glasflaschen, Dosen und alle Arten von gefährlichen Gegenständen (Waffen, Stöcke, Feuerwerkskörper etc.) abgenommen.

Die Gastronomiebetriebe auf dem Donauinselfest sind auch in diesem Jahr wieder dazu verpfl ichtet, die Jugendschutzbestimmungen strengstens einzuhalten. Verstöße ziehen einen Verweis vom Veranstaltungsort nach sich. Diese Maßnahmen dienen in erster Linie der Sicherheit der BesucherInnen, da Glasflaschen, Stöcke und Waffen erhebliche Gefahrenquellen darstellen. Um während des anstrengenden Partymarathons fi t zu bleiben, sollte dem Körper ausreichend antialkoholische Flüssigkeit zugeführt werden. Deshalb ist jeder Standbetreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei Jugendgetränke zum Preis von 1,50 Euro anzubieten.

Betreuungsstelle für verloren gegangene Kinder

Verloren gegangene Kinder werden professionell von den Wiener Kinderfreunden bei der Organisationszentrale betreut. Dort können sie abgeholt werden. Die Telefonnummer der Betreuungsstelle lautet:
01/2700020.

24-Stunden Frauennotruf

Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien (Tel.: 71 71 9) ist eine Kriseneinrichtung und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, die von sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt betroffen sind. Er ist auch während des Donauinselfestes rund um die Uhr erreichbar. Frauen und Mädchen können sich im Falle einer Gewalterfahrung an diese Nummer wenden. Ein Team aus Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen und Juristinnen bietet Soforthilfe, psychologische oder rechtliche Beratung und begleitet auf Wunsch zur Anzeige. Die MitarbeiterInnen des 24-Stunden Frauennotrufes und des Frauentelefons der Stadt Wien stehen mit einem Informationsstand auch für Gespräche vor Ort zur Verfügung. Kostenlose Broschüren wie etwa die "Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen" oder der "Servicefolder für Betroffene und Angehörige", "Wien für Wienerinnen", "Mädchen in Wien" und der "Bildungskompass für Mädchen und Frauen in Wien" werden für alle interessierten BesucherInnen angeboten. Weitere Informationen unter: www.frauen.wien.at

Donauinselfest-App sorgt für den besten Überblick

Die offizielle Donauinselfest-App der Wiener Städtischen bietet allen FestbesucherInnen einen interaktiven Inselplan, eine Programmübersicht aller Bühnen, sowie praktische Tipps rund ums Fest. Unter www.donauinselfest.at steht die App (für iOS und Android) gratis zum Download bereit!

Das Donauinselfest findet von 22. bis 24. Juni 2012 statt und wird von der SPÖ Wien veranstaltet. Weitere Informationen, sowie druckfähige Fotos finden Sie unter www.donauinselfest.at/presse. Das gesamte Programm ist unter www.donauinselfest.at/programm abrufbar. (Schluss)

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