Startschuss für die "CopStories" - Spannung in ORF-Serie

Paul Harather u. a. inszenieren neue Drama-Serie u. a. mit Yardim, Zeiler, Zauner und Kottal

Wien (OTS) - Ob bei den Nachbarn die Fetzen fliegen, der beste Freund Opfer eines Verbrechens wird oder ein Drogenhändler sein Unwesen treibt - die Polizei sorgt für Recht und Ordnung. Aber: Cops sind auch nur Menschen! Und genau um diesen mehr oder weniger normalen Polizeialltag mit allem, was so dazu gehört, dreht sich alles in der neuen 45-minütigen ORF-Drama-Serie "CopStories", die seit gestern, Montag, dem 18. Juni 2012, in Wien-Ottakring entsteht. Authentisch, konfrontierend und zugleich humorvoll erzählen die drei Regisseure Paul Harather ("Schlawiner"), Christopher Schier und Barbara Eder insgesamt zehn Geschichten rund um Verrat, Liebe, Ehrgeiz, Vertrauen, Respekt, Loyalität, Neid und Gewalt in und um ein städtisches Polizeikommissariat. Um die Geschichten möglichst nahe am tatsächlichen Polizeialltag zu erzählen, setzte das Team auf fachkundige Beratung erfahrener Polizeibeamter, darunter auch Oberst Rabensteiner vom Landeskriminalamt Wien.

Vor der Kamera stehen u. a. Fahri Yardim, Johannes Zeiler ("Paul Kemp - Alles kein Problem"), Martin Zauner ("Tatort - Lohn der Arbeit"), David Miesmer ("Braunschlag"), Kristina Bangert, Claudia Kottal ("Wir Staatskünstler"), Serge Falck, Martin Leubgeb, Holger Schober, Michael Steinocher ("Das Vermächtnis der Wanderhure") und Cornelia Ivancan. In weiteren Rollen sind u. a. Proschat Madani ("Der letzte Bulle", "Tatort - Zwischen den Fronten"), Rafael Schuchter, Christian Dolezal ("Schlawiner") und Maddalena-Noemi Hirschal ("Vatertag") zu sehen. Die Dreharbeiten zu den zehn Folgen, die jeweils einen Arbeitstag der Polizisten umfassen, gehen in Wien über die Bühne und dauern voraussichtlich bis Ende September. Zu sehen ist "CopStories" voraussichtlich 2013 in ORF eins.

Fachkundige Beratung: Oberst Rabensteiner über schweißtreibendes Training und unterhaltsame Begebenheiten aus dem Polizeialltag

Oberst Georg Rabensteiner vom Landeskriminalamt Wien hat gemeinsam mit seinen Kollegen das Team bereits im Vorfeld beraten und betreut. Wie man sich diese Arbeit genau vorstellen kann? "Zuerst Drehbuchlesen und dann, ohne dabei die Story zu verändern, die Abläufe zumindest halbwegs der polizeilichen Realität annähern. Insbesondere war dabei auch wichtig, diverse Aktionen unserer Rechtslage anzupassen. Anschließend haben wir sämtliche Polizistendarsteller einem schweißtreibenden Training mit einem professionellen Einsatztrainer unterzogen, also Kämpfen, Schießen, Räume-Stürmen usw. Und natürlich hat es auch ausgedehnte und aufschlussreiche Gespräche mit 'echten' Polizisten gegeben." Das klingt nach harter Arbeit, schließlich waren die Schauspieler und Mitwirkenden über den Beruf eines Polizisten "alles andere als umfassend" informiert, so Rabensteiner. Was sich die Zuseherinnen und Zuseher von "CopStories" erwarten dürfen? "Unterhaltsame Begebenheiten aus dem Polizeialltag und parallel dazu eine spannende Geschichte, die sich durch die ganze Serie zieht."

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Eltern, die die Nachricht vom Tod ihres Kindes verleugnen, Lehrer, die sich vor ihren Schülern fürchten, und Freundschaften, die auf eine harte Probe gestellt werden, stehen ebenso auf der Tagesordnung wie Fragen, die sich die Cops auch selbst immer wieder stellen müssen: Müssen Kompromisse eingegangen werden oder stehen doch eher die eigenen Ideale im Vordergrund? Was ist stärker - Beruf oder Familienbande? Auch private Probleme und Konflikte innerhalb der Truppe machen vor den Cops nicht halt. Und in der Stadt brodelt es, befindet sich das städtische Kommissariat doch in einem Viertel, in dem Alt und Jung, Eingesessene und Zugewanderte, Yuppies und Arbeitslose mehr oder weniger Tür an Tür leben und ein konfliktreiches Zusammenleben damit nicht selten bereits garantiert ist.

"CopStories" ist eine Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

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