Österreichischer Chemieolympionike kommt aus der Steiermark

Sebastian Gogg gewinnt die Chemieolympiade

Wien (OTS/PWK405) - 14 Tage hat die Endausscheidung zur Österreichischen Chemieolympiade in Wieselburg gedauert. Knifflige chemische Probleme mussten von den teilnehmenden Schülern gelöst werden. Jetzt steht es fest: Sieger des 38. Österreichischen Chemieolympiade-Bundeswettbewerbs ist der Steirer Sebastian Gogg von pORG Graz Ursulinen. Er hat sich gegen 24 Konkurrenten aus den übrigen Bundesländern und Südtirol durchgesetzt. Insgesamt haben an diesem mit Schul- und Landesausscheidungen beginnenden Wettbewerb etwa 1800 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

Die Steiermark stellte die stärkste Equipe beim Bundeswettbewerb:
Die Plätze 2 und 3 gingen mit Philipp Köck und Thomas Schlatzer vom BGRg Köflach ebenso an dieses Bundesland. Platz 4 belegte Martin Reiterer von TFO Meran. Die ersten vier vertreten Österreich bei der internationalen Chemieolympiade (ICHO) im Juli in Maryland/USA.

Medaillen bei internationalen Bewerben sind für die österreichischen Chemieschüler schon Tradition. Auch für heuer ist man wieder zuversichtlich, sich gegenüber weltweiter Konkurrenz zu behaupten. Die österreichische Chemieolympiade wird vom Unterrichtsministerium ausgerichtet und von Fachverband der Chemischen Industrie finanziell unterstützt. Eine Elite der Schüler im Fach Chemie stellt sich dem Wettbewerb und beweist alljährlich, dass sie zu Spitzenleistungen fähig ist. (us)

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Dr. Johann Pummer
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