Zurich-Studie: Steigendes Interesse an E-Bikes

Wien (OTS) - Radfahren ist die beliebteste Freiluftsportart der ÖsterreicherInnen, erst danach kommen Wandern und Schwimmen. Das ergibt eine aktuelle Zurich-Studie (1). Insgesamt 70% der Befragten geben an, dass sie gerne radeln, die Hälfte davon regelmäßig und ein Viertel sogar sehr oft. E-Bikes rücken hierbei immer mehr in den Vordergrund. Im Vergleich zu 2009 hat sich das Interesse an den Elektrorädern sogar verdoppelt: Wollten vor drei Jahren gerade einmal 16% ein E-Bike besitzen (2), sind es laut Zurich-Umfrage heuer schon 35%, die sich gerne den mit einem Elektromotor betriebenen Drahtesel aneignen würden.

RadlerInnen sehen bei Hunden rot

Mit dem Interesse an den E-Bikes wächst gleichzeitig das Bewusstsein, dass die in der Regel 700 bis 2.000 Euro teuren und bis zu 25 km/h schnellen Flitzer abgesichert sein sollten. Laut 30% der Befragten sollte es für E-Bikes auch eine eigene Haftpflichtversicherung geben. Wenn es um die eigene Sicherheit geht, fühlen sich nur 10% der Fahrrad- und E-BikebenützerInnen sicher auf den österreichischen Straßen. Am meisten fürchten sie Autos und LKWs, dicht gefolgt jedoch von Hunden. Satte vierzig Prozent der Befragten geben die Vierbeiner als Gefahrenpotenzial an und empfinden sie damit als noch bedrohlicher als Motorräder oder die sich gerne auf Fahrradwege verirrenden FußgängerInnen. Grundsätzlich greift bei Sach- oder Personenschäden durch das E-Bike die herkömmliche Privathaftpflicht und bei Diebstahl im Wohnungs- oder Eigenheimbereich die Haushaltsversicherung.

Verwendung von Radhelmen gestiegen

Ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis der österreichischen RadlerInnen seit 2009 lässt sich auch bei der Verwendung von Schutzausrüstung erkennen. Griffen vor 3 Jahren noch 31% zumindest regelmäßig zum Radhelm2, so sind es laut Zurich-Studie heute 39% der Befragten, die immer an den Kopfschutz denken. Besonders beim Beschleunigen und Bremsen verhalten sich E-Bikes anders als herkömmliche Fahrräder, daher sind ein Helm und eine vorausschauende Fahrweise besonders wichtig. Während man nämlich bei einem herkömmlichen Fahrrad mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h mit einem Anhalteweg von 6 Metern zu rechen hat, ist der Anhalteweg bei einem E-Bike mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h doppelt so hoch (3).

Zusätzlicher Schutz für E-Bikes

Ab sofort bietet Zurich Connect, der Onlinevertrieb von Zurich, neben der bereits bestehenden Fahrradversicherung auch eine E-Bikeversicherung an. Diese deckt Beschädigungen und Diebstahl ab -letzteres gilt im Vergleich zur herkömmlichen Haushaltsversicherung auch, wenn das E-Bike außerhalb der eigenen vier Wände abgesperrt wurde. Außerdem bietet sie eine auf dem E-Bikeversicherungsmarkt einzigartige Absicherung der Elektronik, sollte es beispielsweise zu einem Kurzschluss oder Überspannungen kommen. "In zahlreichen Gesprächen mit SporthändlerInnen haben wir untersucht, was potentielle KäuferInnen in der Regel von einem Erwerb eines E-Bikes abhält. Neben der Befürchtung eines Diebstahles des Elektrorades zeigt sich auch die Anfälligkeit der Technik als wesentliches Motiv. Mit der Entwicklung unseres Produktes ist es uns also gelungen, umfassend auf die Erwartungen und Wünsche unserer KundInnen zu reagieren", erklärt Anton Egerer, Leiter Transportversicherung & Sonderrisiken bei Zurich. Erfahren Sie mehr unter www.zurich-connect.at/e-bike

(1) Zurich Online-Befragung, 17. April - 14. Mai 2012, 347 Befragte (2) Der Radverkehr in Zahlen, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien 2010
(3)Volle Tretkraft voraus - Infos & Tipps für Sie und Ihr E-Bike, Kuratorium für Verkehrssicherheit, 2012

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