FPÖ-Vilimsky: SPÖ soll Sponsoren des Kanzlerfestes offen legen

Sind die "Spenden" tatsächlich freiwillig?

Wien (OTS) - "Alljährlich ruft der jeweilige SPÖ-Kanzler zur großen Zwangshuldigung seiner Person und zahlreiche im direkten oder indirekten Abhängigkeitsverhältnis zur SPÖ stehenden Proponenten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kunst, Kultur und Medien müssen brav zum Kanzlerfest antanzen", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky dieses unwürdige Schauspiel.

Diesen Kotau vor dem regierenden Kanzler müsse jeder der oben genannten mit sich selbst ausmachen, gehe es doch um das persönliche wirtschaftliche Überleben in einer von der SPÖ durchseuchten Günstlingswirtschaft, sagte Vilimsky, der das Problem in den zum Sponsoring genötigten Firmen und Künstler sieht, die dieses Kanzlerfest "freiwillig" unterstützen. "Ich fordere Faymann und seine SPÖ dringend auf, ihre Sponsoren offen zu legen", so Vilimsky, der nicht ausschließt, dass am Kanzlerfest zahlreiche Genossen angefüttert werden.

Hier zeige sich, dass die Transparenzbeteuerungen der SPÖ nichts wert seien, wenn zehntausende Euros aus dem roten Firmenumfeld am Kanzlerfest verbraten würden, so Vilimsky.

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