ORF-Standort: Vilimsky begrüßt späte Einsicht von Wrabetz und Abkehr von St. Marx

Wien (OTS) - Eine aus dem Ruder gelaufene Kostendimension sowie dunkle und undurchsichtige Finanzkonstruktionen haben offenbar eine späte Einsicht bei ORF-Generaldirektor Wrabetz bewirkt und ihn vom anvisierten neuen ORF-Standort St. Marx abgebracht. Dies sei zu begrüßen, so heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Harald Vilimsky.

Vor dem Hintergrund der jüngst durchgeführten Gebührenerhöhung wäre der sündteure Umzug nach St. Marx ein Schlag in das Gesicht der Gebührenzahler gewesen. Dazu kämen Beteiligungen des skandalumwitterten Ex-Botschafters von Kasachstan, Rakhat Aliyev, bis hin zu Spuren des Eigentümergeflechtes in die Karibik. Dieses Projekt stinkt zum Himmel und da wird noch vieles aufzuklären sein, kündigte Vilimsky entsprechende Initiativen der FPÖ an.

Eigenartig mute an, dass Wrabetz seine Abkehr von St. Marx gestern um Mitternacht zur Geisterstunde bekannt gegeben habe. Offenbar wolle er dieses Thema aus der breiten Debatte heraushalten. Diesen Gefallen können und werden wir ihm aber nicht machen. Für die FPÖ sei beim Thema St. Marx höchster Aufklärungsbedarf gegeben, so Vilimsky.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001