Generali: Juli ist ein starker Einbruchsmonat

Wie man sich vor Urlaubsantritt vor Einbrechern schützt

Wien (OTS) - 22 Prozent der Österreicher machen sich laut
aktuellem Europ Assistance Urlaubsbarometer im Urlaub Sorgen, dass während ihrer Abwesenheit zu Hause ein Problem entstehen könnte -also etwa ein technisches Gebrechen oder ein Einbruch. Dass diese Sorgen nicht unbegründet sind, zeigt auch eine Statistik der Generali, Österreichs größter Schaden-/Unfallversicherung. Der Leiter der Generali Schadenabteilung Dr. Erik Eybl dazu: "In den letzten Jahren verzeichneten wir jeweils im Jänner und im Juli die meisten Einbrüche in Privathaushalte. Es ist daher ratsam, rechtzeitig vor Urlaubsantritt zu prüfen, wie das Eigenheim vor Einbrechern besser geschützt werden kann." Insgesamt wickelte die Generali von Jänner bis Mai 2012 bereits knapp 4.000 Einbruchsfälle ab - mit einem Schadensaufwand von insgesamt 7,7 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Einbrüche auf einem unverändert hohen Niveau.

Schwachstellen: Türen und Fenster
"80 Prozent der Täter kommen durch die Tür. Der Einbau bzw. Austausch bestehender Wohnungstüren gegen einbruchshemmende Sicherheitstüren und die Installation einer Alarmanlage sind daher wirkungsvolle Maßnahmen," so Eybl. Die Generali Versicherung unterstützt diese Präventionsmaßnahmen auch mit Prämiennachlässen. Alle Zugangstüren sollen den gleichen Sicherheitsstandard haben; Hintertüren und äußere Kellerabgänge können innen mit massiven Riegeln einfach gesichert werden. Bargeld und Schmuck sind in einem Tresor oder in einem Bankschließfach gut untergebracht. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Sachwerte ratsam. Damit lässt sich im Einbruchsfall sowohl die kriminaltechnische Aufarbeitung nach einem Einbruch leichter bewerkstelligen als auch die versicherungstechnische Schadenabwicklung.
In erster Linie "suchen" Einbrecher Geld und Schmuckstücke sowie Sparbücher, Fotoapparate und Unterhaltungselektronik, in vermögenderen Haushalten auch Kunstgegenstände. Es entstehen jedoch ebenso umfangreiche Schäden an Wohnungstüren und am sonstigen Wohnungsinhalt. Voller Versicherungsschutz ist nur dann gewährleistet, wenn die Versicherungssumme auch den tatsächlichen Werten entspricht.

Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen
Für Eybl muss effektiver Einbruchschutz jedoch nicht immer teuer sein. Der Generali Schadenexperte gibt zu bedenken: "Die beste einbruchshemmende Türe ist sinnlos, wenn Fenster gekippt, Balkon- und Terrassentüren unversperrt sind oder der Schlüssel unter einem Blumentopf versteckt wird. Bei Türen mit Glasfüllung sollte der Schlüssel innen abgezogen werden. Sämtliche Hinweise auf eine Abwesenheit sollten vermieden werden. Dazu zählen Postings im Facebook ebenso wie Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter, übervolle Briefkästen, nicht gemähter Rasen oder heruntergelassene Rollläden. Zeitschaltuhren für die Beleuchtung lassen Häuser bewohnt aussehen. Aber auch Nachbarn, Freunde oder Verwandte können dabei eine große Hilfe sein.

Versicherung deckt Schaden
Sollte es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem Einbruch kommen, deckt eine Haushalt- bzw. Eigenheimversicherung mit ausreichender Versicherungssumme die finanziellen Folgen. Schon in der Grunddeckung der Haushaltversicherung sind Schäden durch Einbruchdiebstahl versichert - übrigens auch Schäden, die nur durch versuchten Einbruch entstehen. Die Leistungen der Generali reichen bis hin zur psychologischen Betreuung der Opfer nach einem Einbruchdiebstahl. Ein kostenloser Check der bestehenden Polizze stellt sicher, dass der Versicherungsschutz im Ernstfall auch tatsächlich ausreicht.

Weitere Infos und Services:
Wie sicher die eigenen vier Wände vor Einbrechern sind, können Interessierte jetzt auf www.wecarelife.at (genauer Link:
www.wecarelife.at/urlaub-freizeit/wohnen/einbruchsschutz/) testen. Viele Tipps zur Vermeidung von Einbrüchen finden sich auch im Folder "Ein sicheres Zuhause" - kostenlos zum Download im Servicebereich auf www.generali.at (genauer Link:
www.generali.at/service/tipps-tricks.html).

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Generali Gruppe Österreich
Mag. Christine Rohrer
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