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FP-Gudenus: Freiheitliche hatten bei Missbrauchsskandal leider Recht

Sogar Helige gibt zu, dass viel mehr Heime des Roten Wien betroffen waren, als sie untersuchen darf

Wien (OTS/fpd) - Systematische Demütigung, brutale Gewalt und sexueller Missbrauch stand in zahlreichen Kinderheimen des Roten Wien auf der Tagesordnung. Das bestätigt nun auch die Leiterin der von SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch eingesetzten "Vertuschungskommission". Oxonitschs vermutlicher Hintergedanke:
Genossin Helige, die ja bereits als SPÖ-Justizministerin im Gespräch war, werde wohl nicht die durch die Bank roten Kinderschänder, teils ja sogar Gewerkschafter, SPÖ-Gemeinderäte und sogar ein von den Roten installierter ORF-Hörfunkintendant, nicht ans Messer liefern. Trotzdem haben Oxonitsch, seine Genossen und die grünen Komplizen vorsichtshalber die Untersuchung auf das Heim Wilhelminenberg beschränkt. Gudenus: "Jetzt, nachdem sogar Helige zugibt, dass weit mehr Heime betroffen sind, belegt das, dass unsere freiheitliche Forderung nach einem gemeinderätlichen Untersuchungsausschuss die einzig vernünftige Lösung zur Aufklärung der unmenschlichen Zustände in diesen Heimen ist. Das wurde aber im Gemeinderat von den Tätern und Vertuschern ungeniert niedergestimmt." (Schluss)

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