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BZÖ-Widmann: Spanischer Facharbeiter-Import ist Holzweg!

Selber Facharbeiter ausbilden, statt Milliarden im Eurograb versenken

Wien (OTS) - "Wirtschafts- und Bildungspolitik sind gesamthaft
zu sehen. Wer wie die VP - Wirtschaftskammerbosse Leitl und Trauner auf den Import von südeuropäischen Facharbeitern bei 300.000 Arbeitslosen setzt, ist völlig am Holzweg. Statt weiter österreichische Milliarden für reformunwillige Pleitestaaten und Spekulationsbanken zu versenken, soll man besser diese für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Österreich verwenden. Damit schaffen wir Arbeitsplätze und Einkommen bei uns", ärgert sich BZÖ -Wissenschaftssprecher Abg. Widmann über die völlig verkehrten Ansätze der WK den Facharbeitermangel zu bekämpfen.

Es müsse auch im Interesse der Wirtschaft sein, seine eigenen guten Facharbeiter in Österreich auszubilden. Dafür brauche man auch ein gutes Bildungs- und Berufsschulsystem für die Basics und Unternehmen, welche den Facharbeitern ein interessantes Umfeld bieten.

"Den Facharbeitermangel durch kurzfristige Arbeiterimporte aus Spanien zu beheben, schafft langfristig nur neue gesellschaftspolitische Probleme. Wir brauchen ein besseres Bildungssystem und dafür einen Teil des Geldes, welches ÖVP und SPÖ fortlaufend im Eurograb versenken. 100 Milliarden Euro sollen jetzt die spanischen Banken bekommen. Mit einem Bruchteil davon, könnten wir unser Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungssystem auf die Überholspur in Europa bringen. Es ist grundverkehrt, wenn Österreich sein Geld an spanische Banken gibt, um im Gegenzug dafür spanische Facharbeiter zu bekommen, während die Arbeitslosenrate bei uns steigt und das Bildungssystem nur mehr Schmalspur fährt", ärgert sich Widmann über den Facharbeiter-Holzweg der Wirtschaftskammer.

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