Zum Inhalt springen

ÖAMTC: Tipps und Infos für die Spanien-Reise

Viva Espana heißt es heuer für acht Prozent der österreichischen Urlauber

Wien (OTS) - Auf Platz drei der beliebtesten Auslandsreiseziele
der Österreicher liegt Spanien - nach Italien und Kroatien und noch vor Griechenland und der Türkei. Die ÖAMTC- Touristik liefert einen Überblick zu den wichtigsten Fakten, die man als Spanien-Tourist kennen sollte:

* Zur Einreise braucht man einen gültigen, maximal fünf Jahre abgelaufenen Pass oder Personalausweis. "Insbesondere bei Flugreisen sollte ein gültiger Pass im Gepäck sein. Ansonsten verweigern manche Fluglinien die Beförderung", weiß ÖAMTC-Reiseexperte Jan Stirnweis. Auch für die Einreise von Spanien ins britische Gibraltar auf dem Landweg sind gültige Reisedokumente unbedingt erforderlich.

* Maut: Spanische Autobahnen sind mautpflichtig. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach den zurückgelegten Kilometern. "Auf einigen kürzeren Teilstücken wird unabhängig von der gefahrenen Strecke ein fixer Pauschalbetrag eingehoben", erklärt der ÖAMTC-Experte. Gezahlt werden kann bar oder mit Kreditkarte, nicht jedoch mit Bankomatkarte.

* Tempolimit: Dieses liegt außerorts bei maximal 90 km/h, auf Schnellstraßen bei 100 km/h und auf Autobahnen bei 120 km/h.

* Verkehrsstrafen: "Für Alkoholdelikte und geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen werden in Spanien relativ hohe Strafen verhängt", warnt der ÖAMTC-Touristiker. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 20 km/h werden mindestens 100 Euro fällig, ab 50 km/h drohen mindestens 600 Euro Strafe. Parkdelikte werden ebenfalls sehr streng mit bis zu 200 Euro geahndet.

  • Handy am Steuer: Die Verwendung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist nur mit einer fix im Fahrzeug eingebauten Freisprecheinrichtung gestattet. Das Telefonieren mit jeglicher Art von Headset ist verboten. Bei einem Verstoß drohen mindestens 200 Euro Strafe. "Beim Auftanken des Fahrzeuges müssen übrigens sämtliche elektrischen und elektromagnetischen Geräte - also auch Mobiltelefone
  • ausgeschaltet werden", sagt der ÖAMTC-Experte.

* Mitführpflichten: Neben Verbandspaket, Warndreieck und Warnweste muss auch ein Reservereifen mit an Bord sein. "Sollte dafür baulich kein Platz vorgesehen sein, muss zumindest ein Reparaturset oder -spray mitgeführt werden", erklärt Stirnweis. Es empfiehlt sich außerdem, ein Ersatzlampenset und ein zweites Warndreieck einzupacken. Letzteres ist für Mitwägen mit spanischen Kennzeichen Pflicht. "Bei der Abholung des Leihautos ist unbedingt auf die korrekte Ausstattung des Fahrzeugs zu achten", empfiehlt der ÖAMTC-Touristiker.

* Mietwagen-Buchung: In der Sommersaison kann es in beliebten Urlaubsdestinationen zu Engpässen bei Mietwägen kommen. Auch kräftige Preissteigerungen sind möglich. Man sollte sich deshalb rechtzeitig vor Urlaubsbeginn um den Leihwagen kümmern.

* Rauchverbot: In Lokalen, öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln herrscht landesweit Rauchverbot. "Aber auch im Freien ist der Tabakgenuss nicht überall erlaubt. Beispielsweise ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen strikt untersagt", mahnt der Clubexperte.

* Barcelona: Da Barcelona einen Stadtstrand hat, flanieren viele Touristen in Badekleidung durch die Altstadt. Dafür drohen allerdings bis zu 300 Euro Strafe.

* Die besten Tipps für Barcelona-Reisende gibt es im ÖAMTC City Guide unter www.oeamtc.at/cityguide. Das Städteportal kann man jetzt auch als App auf dem iPhone oder Android-Smartphone kostenlos und ohne Roaminggebühren nutzen. Dazu einfach im iTunes Store oder bei Google Play die neue ÖAMTC City Guide App herunterladen.

Ausführliche Informationen zu Spanien gibt es in der ÖAMTC-Länderdatenbank unter www.oeamtc.at/laenderinfo.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Stefanie Bauer
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
pressestelle@oeamtc.at
http://www.oeamtc.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OCP0001