BZÖ-Grosz: Peter Pilz ist der größte Privilegienfall dieser Legislaturperiode

Alte Politikerpension, günstige Gemeindewohnung für sozial Bedürfte und Diplomatenpass

Wien (OTS) - Der Grün-Nationalratsabgeordnete Peter Pilz ist
der größte Privilegienfall der aktuellen Legislaturperiode: "Es gibt wohl kaum ein Politikerprivileg, das Obermoralist Pilz nicht genießt. Er wohnt um kolportierte unter 300 Euro in einer Wiener Gemeindewohnung, die eigentlich für sozial Benachteiligte gedacht ist, trotz Abgeordnetengage von mehr als 8000 Euro brutto und einem Landhaus in der Obersteiermark; er ist im alten Politikerpensionssystem, hat sich also geweigert ins privilegienfreie ASVG-System umzusteigen und wird demnächst eine zünftige Politikerpension in Anspruch nehmen können; zudem bleibt er auch in Zukunft stolzer Besitzer des privilegierten Diplomatenpasses für Politiker, obwohl er medial angekündigt hatte, gegen die neue Regelung zu stimmen. So haben hat die Grünen die Regelung mitbeschlossen und Pilz war an diesem Tag nicht im Parlament. Peter Pilz verkörpert perfekt die alte Weisheit: Wasser predigen, Wein saufen!" so BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz, der auch an die Postenschacher-Festspiel der Wiener Grünen erinnert.

"Die Frage stellt sich, wie lange die Grünen einen solchen Privilegienzwerg noch in ihren Reihen halten. Eigentlich ist dieser Altpolitiker untragbar. Der gestrige Parlamentstag zum Wahnsinn des ESM zeigt, die Grünen sind bis auf die Knochen käuflich", so Grosz abschließend.

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