Zahlschein neu: Fundraising Verband begrüßt Verschiebung

Breite Öffentlichkeitsarbeit von den Banken ist gefordert.

Wien (OTS) - Positiv sind die Reaktionen der spendenwerbenden Organisationen, allen voran des Dachverbandes Fundraising Verband Austria, auf die Ankündigung der WKO, die Einführung des verpflichtenden IBAN-Codes nun doch, wie von der EU geplant, erst mit 1.2.2014 durchzuführen.

Ein Aufschrei der Empörung von Spendenorganisationen, Konsumentenschützern und Seniorenvertretern begleitete vor wenigen Wochen die Ankündigung, bereits ab 1.1.2013 alle "alten" Erlagscheine nicht mehr anzunehmen. "Mit dieser Entscheidung ist eine wesentliche Hürde für eine gemeinsame, abgestimmte Einführung des EU-weit geltenden SEPA-Systems in Österreich abgebaut", meint Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verband Austria, zur jetzigen Entscheidung.

Zwtl. FVA fordert Kampagne zur Information der BürgerInnen

"Es braucht jetzt eine breite Informationskampagne für ältere Menschen über diese wichtigste Umstellung im Zahlungsverkehr seit 20 Jahren". Die Spendenorganisationen sind bereit, ihren Teil für eine erfolgreiche und reibungslose Umstellung auf das neue Zahlungssystem zu leisten.

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E: guenther.lutschinger@fundraising.at

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