- 06.06.2012, 14:46:01
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Schittenhelm: Konzept der Frauenministerin bevormundet Mütter und Väter
Wahlfreiheit muss oberste Priorität bleiben!
Wien, 06. Juni 2012 (ÖVP-PK) "Das Konzept von Heinisch-Hosek
beweist einmal mehr, dass die Frauenministerin die Familien nur
bevormunden und die notwendige Wahlfreiheit abschaffen möchte", so
die Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm.
Mit der Verdoppelung der Familienbeihilfe aber gleichzeitiger
Kürzung der Frei- und Absetzbeiträge würden die Familien nicht
gefördert, sondern eingeschränkt werden, betont Schittenhelm, die
der Beamtenministerin rät, sich lieber auf ihre Aufgaben zu
konzentrieren, als einseitige Ideen zum Nachteil von Familien zu
wälzen. ****
Denn Kleinstkinder möglichst früh in Bildungseinrichtungen zu
betreuen als "Win-Win-Win- Situation" zu bezeichnen, kann nur als
Hohn gegenüber den Familien verstanden werden und entspricht nicht
den Vorstellungen der Mütter und Väter. "Eltern wissen selbst am
besten, was gut für ihre Kinder ist und sollen dabei auch
entsprechend unterstützt werden", so Schittenhelm, die wiederholt
die Wahlfreiheit in den Mittelpunkt rückt. Die ÖVP-Frauenchefin
betont: "Für uns, die ÖVP-Frauen, ist klar, dass die Wahlfreiheit
für Familien oberste Priorität hat. Wahlfreiheit, wann und wie die
Kinder betreut werden!"
Das derzeitige Angebot der Kinderbetreuung sei sehr vielseitig,
dennoch sei es hoch an der Zeit, eine Entrümpelung des FLAF
vorzunehmen. "Die freiwerdenden Ressourcen könnten für den Ausbau
der Kinderbetreuung verwendet werden", so Schittenhelm und verweist
auf das bereits von Finanzministerin Maria Fekter vorgestellte
Modell zur verstärkten Förderung von Familien: einen steuerlichen
Freibetrag von 7000 Euro pro Kind!
Rückfragehinweis:
ÖVP-Frauen
Generalsekretärin Bernadett Thaler
Tel.: (01)40126 - 652
www.frauenoffensive.at
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