Neue OVE-Richtlinie R 9: von der Planung bis zur Instandhaltung von Alarmanlagen

Wien (OTS) - Immer mehr Unternehmen wie auch Privatpersonen vertrauen beim Schutz von Hab und Gut auf Alarmanlagen. Für die Überwachung öffentlicher und privater Räume werden dafür vor allem Videoüberwachungsanlagen eingesetzt. Die auch unter der Bezeichnung CCTV-Überwachungsanlagen (Closed Circuit Television) bekannten Einrichtungen verwenden in ihrer einfachsten Form eine Kamera, die über ein geschlossenes System Bilder an einen Monitor überträgt. Optional können die Bilder auch aufgezeichnet werden.

Mit der neuen OVE-Richtlinie R 9 "Alarmanlagen -CCTV-Überwachungsanlagen für Sicherungsanwendungen" ist nun eine Richtlinie für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung solcher Sicherungssysteme erschienen. Sie soll Planer, Errichter und Betreiber bei der Festlegung der individuellen Anforderungen unterstützen und Mittel zur objektiven Bewertung der Leistung eines errichteten Systems bieten. Zentraler Punkt ist das Schutzkonzept der Überwachungsanlage, das ein sicheres Funktionieren der Anlage gewährleisten soll. Dabei wird auf optimales Zusammenspiel von mechanischem Schutz und elektronischer Überwachung geachtet. OVE-Richtlinie R 9 wurde von Vertretern des VSÖ - Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs, der Innung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker, Errichterfirmen und Herstellern erarbeitet. Sie basiert auf den Technischen Richtlinien für vorbeugenden Einbruchschutz (TRVE 32-7, Ausg. 2, Okt. 2010) und berücksichtigt nationale Spezifika der österreichischen Gewerbeordnung. Sie kann beim OVE (verkauf@ove.at) bzw. online über den OVE-Webshop unter https://www.ove.at/webshop bestellt werden:
45,- Euro in gedruckter Form, 36,- Euro als PDF (jew. exkl. MwSt.).

Über den OVE

Der Österreichische Verband für Elektrotechnik (OVE) repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

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