RFJ-Landbauer: Linksextremer SJ-Beißreflex ist unausstehlich

Kiffen macht anscheinend wirklich paranoid

Wien (OTS/fpd) - Den jüngsten Rundumschlag des Ober-Jusos Moitzi gegen die FPÖ, im Zusammenhang mit einer angedachten Schnupperhaft, bewertet RFJ-Bundesobmann Udo Landbauer lediglich als erbärmlichen Versuch, wieder ein paar Hirngespinste in die Welt schreien zu können. Er betont: "Auch wenn Moitzi noch tausend Mal >Haltet den Dieb!< schreit, so bleibt dennoch klar, dass es einzig und allein seine SJ ist, die mit linksfaschistischen Schlägertruppen wie dem schwarzen Block aus Deutschland Schulter an Schulter an Demonstrationen teilnimmt. Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang nur an die Demo gegen den WKR-Ball. Die dort sichergestellte, eineinhalb Kilogramm schwere Bombe wurde mit Sicherheit nicht von einem Freiheitlichen mitgebracht."

Landbauer bezeichnet es keineswegs als jugendfeindlich, wenn man anständige junge Menschen vor gewalttätigen Schlägertruppen schützen will. Aber dies dürfte eben nicht in das linke Weltbild "wir haben uns alle lieb, so lange wir keine bösen Rechten sind" passen.

"Es sind aber schon die Richtigen, nämlich die Jugendlichen, die sehr wohl erkennen, dass nur wir Freiheitliche sie vor solchen Gewalttätern schützen werden und ihnen auch wieder einen angstfreien Abend an einem Wochenende sicherstellen wollen", so Landbauer abschließend. (Schluss)

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