LR Ragger: Vermeidung von Doppelgleisigkeiten in der Suchtberatung

Klagenfurt (OTS) - "Es gibt nichts, was die SPÖ Kärnten in Kärnten nicht schlecht redet. Die Vorwürfe von LHstv. Peter Kaiser gehen vollkommen ins Leere, wenn man weiß, dass das Sozialreferat desLandes Kärnten mehr als eine Million Euro für Drogen- und Suchtberatung ausgibt", so kommentiert Sozialreferent LR Christian Ragger die heutigen Aussagen von SPÖ- Chef LHstv. Peter Kaiser. Weiters weist Ragger darauf hin, dass es in Kärnten mehrere verschiedene Einrichtungen gibt, welche in der Suchberatung tätig sind und Fördermittel beanspruchen. Neben der psychosozialen Beratungsstelle der AVS, welche in jedem Kärntner Bezirk vorhanden ist, führt auch der Verein OIKOS eine Beratungs- und Betreuungseinrichtung in Klagenfurt. "Eine bessere Koordinierung der Beratung und ein effizienterer Einsatz der Mittel sind ein erster Schritt für eine Verbesserung der Situation für viele hilfsbedürftige Menschen", erklärte Ragger. Er erinnert abschließend Kaiser daran, dass das Sozialreferat viele Leistungen abdeckt für die eigentlich der Gesundheitsreferent verantwortlich sei.

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