BZÖ-Haubner verlangt Miteinander der Generation mit neuer Qualität der gegenseitigen Wertschätzung

Wien (OTS) - Im Rahmen ihrer Rede zur Enquete "Bundesseniorenplan" verlangte BZÖ-Sozialsprecherin Abg. Ursula Haubner ein Gesamtpflegekonzept inklusive der Finanzierungssicherheit über das Jahr 2016 hinaus. Sie erinnerte: "Die Gesamtpflege muss Teil des Gesundheitskonzepts sein!" Haubner verlangte die Umsetzung des Österreichischen Weges nach BZÖ Vorstellengen. Dazu zählen "ein Miteinander der Generation mit neuer Qualität der gegenseitigen Wertschätzung, eine positive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensphasen und unterschiedlichen Lebenssituationen sowie mehr Investitionen in Forschung und Altersforschung."

Die Pflege daheim ist laut Haubner das beste Beispiel für die Generationensolidarität "60 Prozent werden von Angehörigen daheim gepflegt", erklärte die BZÖ-Sozialsprecherin. Sie wünscht sich zur Unterstützung aber mehr Beratung durch mobile Dienste und eine Basis für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. "In diesem Punkt ist es sinnvoll und notwendig, die Tagesbetreuung zu stärken!", so Haubner.

Zu den Pensionen erinnerte Haubner, dass es dabei um "eine Frage der Gerechtigkeit zwischen Älteren und Jüngeren geht." Dringend nötig sei es, dass rechtzeitig Schritte gesetzt werden, um auch künftigen Generationen die Pensionen zu sichern. "Dazu braucht es mutige Ideen, wie etwa das BZÖ-Pensionskonto", so Haubner.

In diesem Sinn ist es laut Haubner auch gesellschaftspolitisch wichtig, Zeiten wie etwa die Kindererziehung als Teil der für die Pension anrechenbaren Zeiten anzuerkennen. Haubner mahnte in ihrem Statement, "das Wissen und die Erfahrung der Älteren in Familie, bei Ehrenämtern, in Vereinen und in der Wirtschaft unverzichtbar! Das gilt in Kommunen ebenso, wie im Parlament!"

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