Garagen-Verkauf: WiPark zu Falschmeldung im "Kurier"

Wien (OTS) - Im "Kurier" vom 29.5.2012 wird der Eindruck erweckt, die Wiener Stadtwerke Beteiligungsmanagement GmbH (kurz: BMG) hätte im Jahr 2010 Garagen in Ungarn zu einem zu niedrigen Preis an die Immobilieninvestfirma List veräußert. Basis des inhaltlich völlig falschen Artikels ist ein Aufsichtsratsprotokoll der BMG aus dem Juni 2010. Dort findet sich eine Tabelle mit Angeboten von vier Firmen. Zwei davon wären laut "Kurier" besser gewesen als jenes des späteren Käufers.

Dazu ist festzuhalten, dass eines dieser beiden Angebote ("Erste") Bedingungen setzte, die nicht erfüllbar waren. Das zweite, deutlich höhere Anbot ("First Fund"), war rechtlich nicht verbindlich und es gab auch keinerlei Verhandlungsbereitschaft der genannten Firma. Der Abschluss erfolgte daher mit dem besten, ernsthaften Bieter. All dies ist in dem dem "Kurier" vorliegenden Aufsichtsrats-Protokoll nachlesbar. Die von der Tageszeitung konstruierte "Räubersgeschichte" ist völlig an den Haaren herbeigezogen.

Auch die im "Kurier" behaupteten "Verflechtungen" zwischen dieser Firma List und dem nunmehrigen Garagen-Geschäftsführer Werner Böhm sind frei erfunden. Böhm wurde erst nach dem Verkauf der Ungarn-Garagen Geschäftsführer der WiPark/STPM und stand auch bei "Wiener Wohnen" nie in Kontakt mit Vertretern der genannten Firma. Böhm prüft derzeit rechtliche Schritte gegen den "Kurier".

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