Sobotka zum Allentsteig-Verhandlungs-Ergebnis: Ein- statt Ausgliederung der Heeresforste ist hart erkämpft

Weiterhin sonderbare Parteitaktik: Bundesheergewerkschaft muss draußen warten, SP-Leitner darf rein

St. Pölten (OTS/nab) - NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka stellt zum heutigen Allentsteig-Verhandlungs-Ergebnis klar: "Die Ein-statt Ausgliederung der Heeresforste war hart erkämpft. Es stand Spitz auf Knopf - 20 Mio. Euro Wertschöpfung für die Region oder 5 Mio. Euro Ausgliederungserlöse für Darabos-Pilotprojekte. Der sich mit dem Wind drehende Verteidigungsminister lässt aber weiterhin sonderbare Parteitaktik und Winkelzüge durchblicken. Die Bundesheergewerkschaft sowie die Personalvertreter müssen - obwohl direkt betroffen - bei den Verhandlungen draußen warten, SPÖ-NÖ-Chef Leitner, dessen NÖ Parteizentrale vor wenigen Wochen noch für die Ausgliederung gemauert hat, sitzt am Tisch. Das ist eine typische Leitnermasche: Zuerst den Tüpl in Gefahr bringen und sich danach als Retter feiern."

Rückfragen & Kontakt:

NÖAAB
Mag. Günther Haslauer
Presse und Politik
Tel.: 0664/ 136 26 55
guenther.haslauer@noeaab.at
www.noeaab.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAB0001