VP-Juraczka: Wieviele Skandale verträgt diese Stadt eigentlich noch?

Misswirtschaft steht in Wien auf der Tagesordnung

Wien (OTS) - "Angesichts der erhobenen Vorwürfe rund um den
Verkauf von Garagen der Wiener Stadtwerke Holding in Ungarn ist die berechtigte Frage zu stellen: Wieviele Skandale verträgt diese Stadt eigentlich noch?", so ÖVP Wien Parteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion zu den aktuellen Berichten in der Tageszeitung "Kurier".

Die in diesem Vorfall mutmaßlich verwickelten Personen, Werner Böhm und Gabriele Payr sind auch keine Unbekannten. So soll es bereits in der Vergangenheit zu Ungereimtheiten im Zuge einer Wohnungsvergabe im Bereich von Wiener Wohnen gekommen sein.

Diese Vorwürfe reihen sich ein in eine lange Liste von Skandalen in dieser Stadt, sei es nun das Vergabechaos im Wiener AKH, die Sanierung des Stadthallenbades oder der Bauskandal rund um den Pratervorplatz. "Derartige Vorfälle scheinen sich zum fixen Tagesgeschäft im roten Wien entwickelt zu haben. Wenn man das Verhalten der jeweiligen Verantwortlichen in der Vergangenheit betrachtet, scheint jedoch der Wille zur Aufklärung nur sehr schwach ausgeprägt zu sein. Es muss Schluss sein mit dem Vertuschen und der vorherrschenden Intransparenz in Wien. Diese Causa muss nun umfassend geprüft werden", so Juraczka abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001