Wolf Theiss berät bei der Finanzierung eines Biomassekraftwerks zur Gewinnung erneuerbarer Energie in Rumänien

Wien/Bukarest (OTS) - Wolf Theiss beriet die Finanzhäuser
UniCredit S.p.A., Cassa di Risparmio del Friuli Venezia Giulia S.p.A. und UniCredit Tiriac Bank S.A. bei ihrer Projektfinanzierung zur Errichtung und Inbetriebnahme des ersten Biomassekraftwerks zur Gewinnung erneuerbarer Energie durch die General Energetic S.A. in Piatra Neamt in Rumänien.

Am 12. März 2012 beschlossen UniCredit S.p.A., Cassa di Risparmio del Friuli Venezia Giulia S.p.A. und UniCredit Tiriac Bank S.A. erfolgreich die Finanzierung für die Errichtung und Inbetriebnahme eines der ersten Biomassekraftwerke zur Erzeugung erneuerbarer Energie in Rumänien.

Betreut wurde die Transaktion von einem Team unter der Leitung von Andreea Poenaru, Leiterin des Banking & Finance Teams bei Wolf Theiss Bukarest. Diese erklärt: "Wir freuen uns sehr, UniCredit und Cassa di Risparmio del Friuli Venezia Giulia S.p.A. bei dieser einzigartigen Transaktion am rumänischen Markt begleiten zu können. Dieses Projekt ist nicht nur das erste seiner Art, es unterscheidet sich zu dem von anderen Projektfinanzierungstransaktionen insbesondere durch die Bündelung von Finanzmitteln aus verschiedenen Quellen." Claudia Chiper, die die Transaktion ebenfalls intensiv begleitete, fügt hinzu: "Unsere Abteilung für Bank- und Finanzwesen unterstützte die Geldgeber bei der Strukturierung dieser Transaktion mit innovativen Lösungsansätzen hinsichtlich des mitunter anspruchsvollen rechtlichen Rahmens."

Nicht zuletzt dem unablässigen Einsatz der verantwortlichen Projektteams auf beiden Seiten der Transaktion ist die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts zu verdanken.

Rumänien verfügt über großes Potential, sich in Südosteuropa als ein "Knotenpunkt" der regionalen Energiegewinnung zu etablieren. Dank der Verbindung herkömmlicher Energiequellen mit atomarer Energie und (zunehmend) erneuerbaren Quellen könnte das Land ausreichend Energie produzieren, um sowohl den steigenden Energiebedarf in Rumänien selbst zu decken, als auch den zunehmenden Bedarf in den Nachbarländern wie etwa Bulgarien oder der Türkei. Weiterhin anspruchsvoll bleibt allerdings der gesetzliche Rahmen für den Energiesektor in Rumänien sowie die allgemeine Liberalisierung der Energiemärkte, um mehr private Investitionen zuzulassen (z. B. im Bereich der Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung). Auch die Investitionen zum Ausbau der technischen Kapazitäten (des Netzes) sind noch nicht abgeschlossen. Ihnen kommt jedoch eine elementare Bedeutung zu, damit Rumänien sein regionales Potential voll und ganz ausschöpfen kann.

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Mag. Veronika Schrefel
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