FPÖ: Kickl: ORF-Wrabetz rechnerisch auf den Spuren von Darabos

Wien (OTS) - Offenbar wandle ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz rechnerisch auf den Spuren von Verteidigungsminister Darabos, meinte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. "Darabos ließ so lange schönrechnen, bis das von ihm präferierte Berufsheermodell plötzlich zur billigsten Variante wurde, obwohl jede seriöse Berechnung auch heute noch das Gegenteil sagt. Und Wrabetz macht nun genau das gleiche bei der ORF-Standortfrage."

Bis vor kurzem galt die Verlagerung des ORF nach St. Marx als teuerste Lösung, erinnerte Kickl. "Und plötzlich soll genau das am billigsten sein? Schönrechnung ist noch ein Hilfsausdruck für diese Vorgangsweise." Auf Biegen und Brechen solle die Übersiedlung durchgesetzt werden, weil Wiens SPÖ-Bürgermeister Häupl auf den Neubau in St. Marx dränge und sich Wrabetz ein Denkmal setzen wolle. Die echten Kosten seien dabei offenbar völlig gleichgültig, man beuge die Zahlen so lange, bis das gewünschte Ergebnis herauskäme. Die FPÖ werde sich die Berechnungen jedenfalls sehr genau ansehen, so Kickl.

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