Papamonat - Heinisch-Hosek Ankündigungsriesin und Umsetzungszwergin

Das ÖAAB-Modell liegt seit geraumer Zeit auf dem Tisch: Kinderbetreuungsgeld-Monate sollen vorgezogen werden können

Wien (OTS) - "Die Beteiligung von Vätern an der Kindererziehung
und generell von Männern an pädagogischen Berufen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Außerdem verbessert Väterbeteiligung für Mütter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der ÖAAB schlägt daher vor, dass Kinderbetreuungsgeld-Monate, die sowieso zustehen, nach der Geburt des Kindes bis zu drei Monate lang von Mutter und Vater parallel in Anspruch genommen werden dürfen. Das würde die Wahlfreiheit erhöhen. Studien zeigen, dass viele Väter sich mehr an der Familienarbeit beteiligen würden, hätten sie bessere Rahmenbedingungen dafür. Also schaffen wir diese Rahmenbedingungen, das heißt: mehr Wahlfreiheit! Wenn Heinisch-Hosek es mit der Väterbeteiligung ernst meint, dann soll sie sich mit dem ÖAAB-Modell beschäftigen. Bis jetzt ist sie in diesem Bereich eine Ankündigungsriesin und Umsetzungszwergin", so ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl zu den jüngsten Aussagen von Ministerin Heinisch-Hosek.

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