FP-Ebinger: Lueger-Ring - Rot-Grün setzt Kulturbarbarei fort

Luegers Leistungen als Bürgermeister Wiens beispielhaft

Wien (OTS/fpd) - Im heutigen Unterausschuss für Verkehrsflächenbenennungen wurde nun die Umbenennung des Karl-Lueger-Ringes in Universitätsring mit den Stimmen von Rot und Grün beschlossen, berichtet der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger, der sich nach wie vor vehement gegen diese Kulturbarbarei ersten Ranges ausspricht.

Dr. Karl Lueger habe sich als Wiener Bürgermeister in hohem Maße verdient gemacht und für größtmögliche Lebensqualität in der Stadt gesorgt. Dies gehöre auch entsprechend gewürdigt, so Ebinger. Dass die rot-grüne Chaotenregierung in Wien hier allerdings mit zweierlei Maß messe, werde nicht nur mit der Denkmalsetzung für den Massenmörder Che Guevara sichtbar, sondern unter anderem auch mit der weiterhin von der SPÖ gepflegten Verehrung Julius Tandlers. Immer noch gebe es den Julius-Tandler-Platz und auch die sg. "Julius-Tandler-Medaille" werde weiterhin an Persönlichkeiten für "Verdienste um die Menschlichkeit" verliehen. Dies sei insbesondere deshalb eine nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit, weil Julius Tandler als Arzt die Auslöschung "unwerten Lebens" gefordert und damit der Eugenetik das Wort geredet habe, kritisiert Ebinger abschließend den aufgesetzten Antifaschismus von Rot und Grün und hofft in diesem Zusammenhang auf Besinnung, sodass sich dieser verlogene Kniefall vor den Linksextremisten zumindest im Kulturausschuss nicht wiederholt. (Schluss) hn

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