VP-Leeb ad Stadthallenbadskandal: Vortäuschung von Aktivität durch Stadtrat Oxonitsch kommt Wiens Steuerzahler teuer

Wien (OTS) - Herabfallende Fliesen werden noch das geringste
Problem für Stadtrat Oxonitsch im Zusammenhang mit der völlig misslungenen Sanierung des Stadthallenbades sein. Hat man sich seit Beginn der Sanierung gar nicht um die veranschlagten 17 Millionen Euro Sanierungskosten gekümmert, so wurde am 23.01.2012 in einer Panikreaktion seitens der MA 51 und der Wiener Stadthalle mit tatkräftiger Unterstützung durch den zuständigen Stadtrat der Baustopp verhängt. Seit diesem Tag, so ÖVP Gemeinderätin Isabella Leeb, wird die Sanierung für Wiens Steuerzahler/innen richtig teuer -mit diesem Datum haben sich sämtliche rechtliche Voraussetzungen geändert. Insbesondere die Gewährleistungsansprüche müssen seither unter einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet werden. Diese völlig unüberlegte Vorgangsweise hat für Leeb praktisch einen Verantwortlichen - Stadtrat Christian Oxonitsch. Die Dimension des Debakels ist bislang noch nicht absehbar - gesichert ist jedoch, dass uns diese Misswirtschaft am Ende des Tages teuer kommen wird. Niemand, so Leeb, verlange ein Bauwerk nicht mängelfrei zu übernehmen, die Verhängung des Baustopps löst allerdings eine Lawine an rechtlichen und finanziellen Konsequenzen aus, die mit einem ordentlichen Krisenmanagement besser und wirtschaftlicher gelöst werden können.

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