FP-Nepp: Titel-Schwemme soll Bildungssystem verbessern?

Kein Lehrer wird effektiver, weil er sich ab nun Professor nennen darf

Wien (OTS/fpd) - Rotes Kasperltheater Teil zwei in Sachen Bildungsdesaster: Meinten die Roten jüngst noch, dass eine bessere Aufklärung der Pädagogen über Homosexualität das katastrophale Bildungsniveau an den Wiener Schulen erhöhen würde, folgt nun die nächste Schnapsidee. "Es klingt wie ein schlechter Scherz, aber offenbar soll der Unterricht dadurch verbessert werden, dass sämtliche Lehrer Professor genannt werden. Bei aller Wertschätzung für den Berufsstand der Lehrer, der es gerade zurzeit wirklich nicht leicht hat, ist das eine rote Idiotie!", ärgert sich Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp.

Nepp erneuert die langjährige Forderung der FPÖ nach "Erst Deutsch, dann Schule" und "Deutsch als Pausensprache". "Da stemmen sich aber die Sozialisten massiv entgegen. Allein heuer wurden erneut 74 Kinder in die Regelschule gesteckt, die kein Wort Deutsch sprechen", so Nepp, "aber das ist Kennzeichen der gescheiterten roten Bildungspolitik: Die SPÖ setzt Placebo-Maßnahmen anstatt die wahren Probleme anzugehen." (Schluss)

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