Karner: Steuerzahler wird nicht eigene Gerichte für den Herrn Waldhäusl aufsperren und zahlen

Forderung der FP NÖ im Jahr 2001: "Je ein Bezirksgericht pro Bezirk"

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Nur weil der Herr Waldhäusl immer mit Gerichten zu tun hat, werden ihm die Steuerzahler nicht seine eigenen Gerichte aufsperren und zahlen", kommentiert VP-Sicherheitssprecher LAbg. Mag. Gerhard Karner heutige Aussagen von FP-Waldhäusl. "Wie schäbig die Freiheitlichen mit der Wahrheit umgehen und damit wieder einmal die Menschen belügen, beweist unter anderem eine Aussendung der FP NÖ vom 27. April 2001, wo ihr damaliger Landesrat genau das forderte, was jetzt erreicht wurde - nämlich 'je ein Bezirksgericht pro Bezirk' (Anm. APA0318, 27. April 2001)", informiert der Sicherheitssprecher.

"Dem Herrn Waldhäusl geht es nicht um sinnvolle Lösungen für die Zukunft, ihm geht es einzig ums Vernadern und Beschimpfen. Dafür kassiert der FP-Klubobmann rund 13.000 Euro im Monat", so Karner.

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