FP-Jung: Hilfloser Häupl zieht Schweiz in den Schmutz

Rote Abneigung gegen Bürgermitbestimmung tritt klar zutage

Wien (OTS/fpd) - Schwer in der Defensive, verstieg sich SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl in der Diskussion über die Ausweitung der direkten Demokratie im Gemeinderat sogar zur Äußerung, dass sich unser erfolgreiches Nachbarland Schweiz mit seinem System der Einbindung der Bevölkerung "gerade noch am Rande der Demokratie" befinde. "Das weise ich entschieden zurück", erklärt LAbg. Mag. Wolfgang Jung, Stadtaußenpolitischer Sprecher der FPÖ-Wien. Das Gegenteil sei der Fall: Die Schweiz war beim Wiederentstehen der Zweiten Republik ein wesentliches Vorbild für Österreich. Jung: "Eine derartige Kritik an einem unserer Nachbarn ist nicht nur unangemessen, sondern auch ungehörig!" Und er verspricht: "Wir Freiheitliche werden uns durch derart hilflose und unqualifizierte Wortmeldungen nicht von unserem Bemühen, der Bevölkerung mehr Gehör zu verschaffen, abbringen lassen."

Gleichzeitig plakatiere die abgehobene Wiener SPÖ verzweifelt, dass sie zurück an die Stammtische wolle, um die Stimmung der Wiener einzufangen. Das amüsiert Jung: "Wenn sie dort wirklich einmal hinkommen, werden sie auf die FPÖ treffen. Wir sitzen nämlich nicht überheblich in Elfenbeintürmen im Rathaus, sondern sind permanent an der Seite der Bürger und kümmern uns um ihre Probleme und Sorgen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002