JUGENDVERTRETUNG zu Jugendschutz-Vorstoß: Und sie bewegen sich doch!

Nach den jüngsten Aussagen einiger ÖVP-Klubobleute erwartet die BJV weitere Schritte in Richtung einheitliches Jugendschutzgesetz!

Wien (OTS) - Nach den aktuellen Aussagen bei dem Arbeitstreffen
der ÖVP-Klubobleute von Niederösterreich, Burgenland und Steiermark ortet die Bundesjugendvertretung (BJV) endlich wieder einen Vorstoß in Richtung einheitliches Jugendschutzgesetz: "Die Zeit ist mehr als reif für ein einheitliches Jugendschutzgesetz für ganz Österreich. Die östlich gelegenen Bundesländer machen es bereits vor, dass einheitliche Regelungen möglich sind. Nun treiben offenbar auch die ÖVP-Klubobleute dieser Bundesländer die Diskussion weiter voran", so BJV-Vorsitzender Wolfgang Moitzi.
Die BJV erwartet nun, dass die betreffenden Klubobleute auch ihre ParteikollegInnen im Westen davon überzeugen, dass unterschiedliche Jugendschutzregelungen längst nicht mehr zeitgemäß sind.
"Wir fragen uns, wovor diese Bundesländer Angst haben, dass sie hier schon jahrelang blockieren und fordern insbesondere Vorarlberg und Kärnten auf, sich in dieser Sache nicht länger quer zu legen. Diese Haltung ruft nur Unmut unter jungen Menschen hervor, da die jetzigen Regelungen fern der Lebensrealität und einfach nicht nachvollziehbar sind", kritisiert Moitzi.

Die BJV setzt sich auch in ihrer Kampagne "Jugendschutz Vereinheitlichen JETZT!" für ein einheitliches Jugendschutzgesetz ein, das gleiche Rechte und Pflichten für alle jungen Menschen in Österreich beinhaltet. Details zu den Forderungen siehe www.vereinheitlichen.at

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