FP-Jung: Die Biedermänner und ihre Brandstifter

Unverhohlener Aufruf zur Gewalt im Gefolge der Gutmenschen-Demo von SPÖ und Grünen

Wien (OTS/fpd) - "Wir werden jedes einzelne Burschenschafterhaus
in Wien abfackeln! Wir kriegen euch alle! Wir streichen euch aus den Grundbüchern! Ihr werdet ausgelöscht, ihr Scheiß-Nazis!" Diese hasserfüllten Parolen erschallten am 8. Mai aus den Lautsprechern der Demonstranten gegen das Totengedenken über den Heldenplatz. Diese Hass- und Gewaltparolen durften sie ungehindert und unter Nutzung der Anlagen der vorhergehenden Demo von SPÖ und Grünen hinausbrüllen. Es stellt sich die Frage, ob es hier ein stillschweigendes Abkommen dazu gab. "Unverständlich ist, dass dieses Rabauken-Gegröle nicht zu einem sofortigen Einschreiten der Behörden führte", erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

"So etwas ist selbst für die gewaltbereite Linke und deren Förderer in den Reihen von Rot-Grün eine neue Dimension der Eskalation", stellt Jung fest, "der Verfassungsschutz hat das aber sicher dokumentiert. Ich erwarte mir, dass die Justiz aktiv wird. Derartige Aufrufe darf es in einem Rechtsstaat nicht geben." Er behält sich außerdem vor, nach Auswertung eigener Videos und Dokumentation der Beobachtung von Veranstaltungsteilnehmern, nötigenfalls noch eine Mitteilung an die Staatsanwaltschaft zu machen. Jung: "Ein solcher Aufruf darf - insbesondere nach einem Brandanschlag auf ein Verbindungshaus beim WKR-Ball - nicht einfach schubladisiert werden!" (Schluss)

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