AUF-AFH-Haidinger: Unqualifizierte Anschuldigungen von "Österreich"

Offiziere des Bundesheeres sind keine Brandstifter oder Terroristen

Wien (OTS) - "Es ist schon eine sehr fragwürdige
Berichterstattung, die die Tageszeitung Österreich im Zusammenhang mit den abgebrannten Heeresfahrzeugen in der Kaserne Hörsching betreibt", stellt Manfred Haidinger, Fraktionsvorsitzender der AUF-AFH im Zentralausschuss des BMLVS und selbst Hauptmann der Miliz fest. "Wir Personalvertreter der AUF/AFH verwehrten uns gegen diese pauschale Vorverurteilung einer ganzen Berufsgruppe", so Haidinger.

"Was diese Zeitung praktiziert ist keine seriöse Berichterstattung sondern reine Kaffeesudleserei. Oder soll es der Start einer Hexenjagd wie im Mittelalter sein", fragt sich Haidinger. "Uns liegen Informationen vor, die diese Berichterstattung in das Reich der Märchen verbannt bzw. und das gibt zu denken, Anlass dazu geben, zu glauben, dass mit dieser Berichterstattung ein Ziel verfolgt wird, welches wir aus längst vergangener Zeit kennen und ablehnen", so Haidinger weiter.

Es darf in der heutigen Zeit nicht mehr vorkommen, dass durch die vom Steuerzahler via Staatsinseraten subventionierten Medien ihr Kraft und Macht dazu einsetzen, Vorverurteilung und Diffamierung zu betreiben. Der Stand der Offiziere des ÖBH ist über jeden Zweifel erhaben und hat dies auch bereits unzählige Male bewiesen. Diese Beschmutzung des Berufsstandes der Offiziere schadet nicht nur dem ÖBH sondern schädigt auch das Ansehen der Republik Österreich und wird daher von uns entschieden abgelehnt", stellt Haidinger fest.

"Die getätigte Sabotageaktion ist ein krimineller Akt und wird von uns als solcher auch verurteilt. Die Zuständigkeit liegt klar bei der Justiz. Alle unsere Bediensteten werden ihren geforderten Beitrag leisten, um den oder die Täter ausfindig zu machen. BM Darabos fordern wir auf, diese Beschuldigungen gegenüber den Stand der Österreichischen Offiziere energisch zurückzuweisen und Maßnahmen zu setzen, dass diese Art der Berichterstattung den Gesetzen entsprechend gewürdigt wird", verlangt Haidinger abschließend.

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