Science Fiction im Wiener Prater

Wien (OTS) - Einmal ein Star Wars-Charakter sein und dabei Gutes
tun kann man beim ersten "Science Fiction Day" im Wiener Prater am 09. Juni 2012, wo die beiden offiziellen österreichischen Kostümfanclubs aufeinander treffen und für die "Make a wish"-Foundation sammeln.

Wenn Darth Vader, Stormtrooper, Jedi, Padme Amidala, Anakin Skywalker und viele andere mehr in filmakuraten Kostümen aufeinandertreffen, ist Star Wars(TM)-Zeit angesagt. Die beiden einzigen internationalen, von Lucasfilm zugelassenen Kostümfanclubs -Rebel Legion und die 501st Legion - haben dieses Jahr den Wiener Prater als optimale Location ausgesucht, um dem Star Wars(TM)-Erlebnis zu fröhnen.

Show-Programm auf Hollywood-Niveau

Fans dürfen sich auf Paraden zwischen dem Wurstelplatz und Riesenradplatz freuen, auf Showkämpfe zwischen den beiden Gruppierungen sowie auf Fotomöglichkeiten und ein interessantes Get together mit Fanclub-Mitgliedern. Bisher haben Treffen von Science Fiction-Anhängern im kleineren Rahmen stattgefunden, doch bei jedem Event kommen neue aktive Mitglieder und große Anhänger dazu, die sich einen Charakter aus den beliebten Filmen überstülpen und sich in Kostümen präsentieren.

Hobby mit großem sozialen Engagement

Organisator Manuel Miklis, der die österreichische Außenstelle für die "Imperialen" (501st Legion) gegründet hat, ist neben all dem Spaß allerdings auch der soziale Aspekt besonders wichtig. "Einerseits wollen wir unserem Fanatismus fröhnen und unserem großen Hobby ausgelassen nachgehen, andererseits steht aber bei jeder Veranstaltung ganz klar ein soziales Projekt im Vordergrund, wofür wir Spenden sammeln und Aufklärungsarbeit betreiben möchten. Dieses Mal geht es uns um die "Make a wish"-Foundation, die schwer kranken Kindern große Wünsche erfüllen."

Monatelange Kostüm-Detailarbeit

Nicht nur für die Jungen, sondern auch für Alte sind Zusammenkünfte wie diese von Interesse und auch internationale Gäste zieht der Science Fiction-Day an, denn Anmeldungen aus Ungarn, Tschechien und Deutschland sind bereits eingegangen. "Viele BesucherInnen kommen einfach zum Staunen vorbei und um ihre Lieblingscharaktere hautnah zu treffen und sich mit ihnen fotografieren zu lassen", beschreibt Wolfgang Grand, Gründer des "Alpinen Außenposten" (Rebel Legion) das Fan-Erlebnis.

Warum nicht jeder Fan automatisch als ein Charakter in einem Kostüm verkleidet kommt, führt Wolfgang Grand auf den hohen Aufwand dahinter zurück. "Die Kostümierungen fallen mitunter sehr kostspielig aus und verlangen eigenes Nähgeschick. Ist man mit einem Outfit fertig, wird dieses fotografiert und in den USA von so genannten "costume judges" auf Authentizität überprüft. Ziel ist es, die Kostüme so detailreich zu gestalten, dass deren Träger ohne weiteres jederzeit als Komparse in einem Star Wars-Film agieren kann", erklärt Grand die Idee dahinter.

"Die Publikumswirksamkeit der Kostüme ist allerdings enorm und die Detailarbeit zahlt sich auf jeden Fall aus. Und nachdem jeder von uns mit Herzblut dabei ist, machen wir das alle sehr gerne", so Wolfgang Grand. Die Zuschauer werden fasziniert sein - das lassen die Vorbereitungen bereits erahnen.

Derzeit stehen die Rebellen bei 6 Mitgliedern, die Imperialen bei 29 - laufend auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Die Dachorganisationen der Kostümclubs sind jeweils in den USA angesiedelt.

Entsprechende Fotos sind auf Rückfrage erhältlich.(Schluss)sw

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