FP-Gudenus: Deutsch ist für die Wiener SPÖ ein Fremdwort

Rote wollen gar nicht wissen, wie viele Kinder Sprachdefizite haben

Wien (OTS/fpd) - "Die gemeinsame Sprache in Wien ist Deutsch. Wer
in Wien lebt, muss Deutsch können, um sich in Wien gut verständigen zu können", so steht es in den von Michael Häupl, dem Bürgermeister ohne Ressort und SPÖ-Parteivorsitzenden, präsentierten und mit viele Steuergeld beworbenen "Wiener Positionen zum Zusammenleben". "Die deutsche Sprache ist die Grundlage zur Integration. Das predigen wir landauf, landab. Das hat der Bürgermeister zwar gut aus unserem Programm abgeschrieben", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "aber die SPÖ meint es damit nicht ehrlich."

Dies zeige sich nicht nur daran, dass mehrere SPÖ-Bezirksorganisationen Häupls Positionen aushöhlen oder schlichtweg ablehnen und deshalb sogar die sündteure Schnapsidee einer neuen "Wiener Charta" entwickelt werden musste. "Die Wiener SPÖ blockiert ja auch seit vielen Jahren erfolgreich die Erhebung der Anzahl von Kindern mit Sprachdefiziten. Das interessiert sie einfach nicht", weiß Gudenus, "die Roten wollen die Sprachdefizite gar nicht beheben, weil ihre Mandatare und Parteigänger in dubiosen Fördervereinen, die in Wahrheit nichts für die Integration und für unsere deutsche Sprache tun, sondern nur fremdsprachige Kaffeekränzchen veranstalten, Unmengen Steuergeld verdienen." Gudenus über die tatsächlich gelebten "Wiener Positionen" der Wiener SPÖ:
"Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund." (Schluss)

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