Cortolezis-Schlager zu Hochschul-Ranking: Bestätigung für Wissenschaftsstandort Österreich

Offensivmittel für Hochschulen sind wichtiger Impuls – Internationalisierungsstrategie leistet wichtigen Beitrag - Uni-Milliarde und FH-Ausbau richtige Schritte

Wien, 12. Mai 2012 (ÖVP-PK) Als "Bestätigung für den Wissenschaftsstandort Österreich" sieht ÖVP-Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager, die hervorragende Platzierung Österreichs beim gestern veröffentlichten Uni-Ranking des internationalen Netzwerkes "Universitas 21" der Universität Melbourne. "Die Investitionen in den Wissenschaftsstandort machen sich bezahlt. Mit dem zwölften Platz haben die österreichischen Hochschulen ein beeindruckendes Ergebnis eingefahren und landen im Ranking sogar vor Staaten wie Deutschland und Frankreich", so Cortolezis-Schlager, die außerdem betont: "Die ÖVP hat sich dafür stark gemacht, dass in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung nicht der Sparstift angesetzt, sondern frisches Geld in Form von Offensivmitteln zur Verfügung gestellt wird." ****

"Wir müssen die internationalen Stärken ausbauen und die Schwächen eindämmen. Die Internationalisierungsstrategie, die Teil der nächsten Leistungsvereinbarung ist, wird hier einen wichtigen Beitrag leisten. Ziel muss sein Studierende, Lehrende und den Bildungsexport im internationalen Kontext zu sehen", betont Cortolezis-Schlager, die auf zahlreiche Frauenförderungsprogramme im wissenschaftlichen Bereich verweist. "Mit Förderungen wie dem Elise Richter Programm, fForte oder dem Hertha Firnberg Programm werden vor allem Frauen in der wissenschaftlichen Forschung aktiv unterstützt", weiß Cortolezis-Schlager, die weiters die Sicherung der Uni-Milliarde und den weiteren Ausbau von Fachhochschulplätzen durch Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle begrüßt. "Trotz des geringen privaten Finanzierungsanteils österreichischer Hochschulen konnte ein beeindruckendes Ergebnis erzielt werden. Dieser Aufwärtstrend muss beibehalten werden und weiter an besseren Rahmenbedingungen gearbeitet werden." In Richtung SPÖ hält die Wissenschaftssprecherin abschließend fest: "Ein erster Schritt für die bessere finanzielle Ausstattung der Hochschulen wäre das Studienbeitragsmodell von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle umzusetzen."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001