BZÖ-Fauland: Bundespräsident hätte Griechenland-Milliardenzahlungen verhindern können

Wien (OTS) - "Bundespräsident Heinz Fischer hätte es in der Hand gehabt, die rot-schwarze Geldvernichtung durch Milliardenzahlungen an österreichischem Steuergeld nach Griechenland zu verhindern. Leider hat er diese Chance zum Schutz der Österreicherinnen und Österreicher nicht genützt. Jetzt hat auch der Herr Bundespräsident offenbar zur Kenntnis gekommen, dass große Teile dieses Steuerzahlergeldes verloren sind und im korrupten griechischen System versickern", so BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland zu den Aussagen Fischers im Ö1-Radiojournal.

Das BZÖ habe großes Vertrauen in den Bundespräsidenten, dass er dafür sorgt, dass es in Sachen Transparenz und Parteienfinanzierung keine Unterschiede zwischen dem Bund und den Ländern geben wird. "Es ist zu befürchten, dass Rot und Schwarz bei den Parteigeldern den Landesfürsten wieder Fluchtkorridore ermöglichen wollen. Das muss unbedingt verhindert werden", so Fauland.

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