Mautz/Krotsch/Lang: Diskussion über Politik anregen und mit vielen Frauen in Dialog treten

SPÖ-Bundesfrauen, Wiener SPÖ-Frauen und SoHo bei Zeltstadt

Wien (OTS/SK) - "Die Wiener Ringstraße gehört heute den Frauen und ihren Anliegen. Als SPÖ-Frauen nützen wir die Initiative der Plattform 20.000 Frauen, um auf unseren Frühjahrsschwerpunkt zum Thema Teilzeit aufmerksam zu machen. Gleichzeitig laden wir auch zur Online-Beteiligung im Vorfeld der Bundesfrauenkonferenz ein. Wir wollen eine lebendige Diskussion über Politik anregen und wollen mit möglichst vielen Frauen in Dialog treten", sagte heute SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz zur heutigen Aktion "Occupy Patriarchy. Zeltstadt der Frauen" der Plattform 20.000 Frauen. ****

Die SPÖ-Bundesfrauen, die Wiener SPÖ-Frauen und die SoHo werden bei der Zeltstadt von 12 bis 18 Uhr mit einem eigenen Zelt am Ring/Höhe Burgtheater vertreten sein. Themen des Zeltes sind "Teilzeit und Diskriminierungen am Arbeitsplatz". Von 14 bis 15 Uhr gibt es eine Lesung und Diskussion mit Sylvia Kuba, Autorin des Buches: "Das Ende der Krawattenpflicht".

"Wir kämpfen seit jeher für die Rechte der Frauen, unterstützen die Anliegen der Wienerinnen und bieten konkrete Lösungen. Für uns steht fest: Jede Frau soll selbstbestimmt, unabhängig und sicher leben können. Daran arbeiten wir mit vollem Einsatz, denn Frauenpolitik und der Kampf für Lohngerechtigkeit und Gleichberechtigung der Geschlechter sind aktueller denn je! Im Rahmen der Zeltstadt setzen wir dafür ein starkes Zeichen im öffentlichen Raum im Sinne aller Frauen!", betonte die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Berger-Krotsch.

Gemeinsam mit den SPÖ-Frauen unterstützt die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) die Aktion. SoHo-Bundessekretär Manfred Lang:
"Als sozialdemokratische Lesben-, Schwulen- und Transgender-Organisation wollen wir eine Welt haben, in der es keine Diskriminierung, Homophobie, Transphobie, Sexismus und Fremdenfeindlichkeit mehr gibt. Denn all das ist Gewalt an Menschen. Wir müssen aber auch immer wieder dazu aufforden, mehr Zivilcourage zu zeigen und zu leben. Zur Tagesordnung übergehen ist wohl der schlechteste Weg, um negative Tendenzen zu bekämpfen". (Schluss)

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