FP-Frigo: Verhöhnung der Hebammen durch SP-Wagner

Hebammen in Wien verdienen 1000 Euro weniger als in Niederösterreich

Wien (OTS/fpd) - Wenn es SP-Gemeinderat Wagner den
Hebammenexperten gibt, darf gelacht werden. Er behauptet, dass die Wiener Geburtshelferinnen "angemessen" verdienen und verhöhnt damit eine gesamte Berufsgruppe, kritisiert der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter Frigo, Oberarzt in der AKH-Gynäkologie den roten Bürostuhlakrobaten Wagner.

Ginge es nach der Wiener SPÖ, so sollten die Hebammen "gefälligst" dankbar dafür sein, lediglich 350 Euro brutto mehr zu verdienen und das teilweise sogar nur zwölf Mal im Jahr. Frigo vermutet allerdings, dass Wagner wie üblich suboptimal informiert sei und einfach nicht wisse, dass es sich bei der letzten Gehaltserhöhung um reine Augenauswischerei handle. In Niederösterreich verdienen Hebammen nämlich um satte 1000 Euro mehr als in der Bundeshauptstadt. "Tja, jetzt weiß er, was er eigentlich schon längst wissen müsste", sagt Frigo und fordert abschließend das Gehalt der Wiener Hebammen unverzüglich an jenes des Nachbarbundeslandes anzugleichen, um zumindest im Ansatz von angemessener Entlohnung sprechen zu können. (Schluss) hn

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