AKNÖ-Haneder: Konstruktive Zusammenarbeit nutzt den PendlerInnen

Zwtl.: Haneder hofft auf Hilfe für niedrige Einkommen

Wien (OTS/AKNÖ) - AKNÖ-Präsident Hermann Haneder ist erfreut, wenn es für die Pendler einen Schulterschluss im ArbeitnehmerInnen-Parlament gibt. "Ich denke, wir werden für die PendlerInnen mehr und rascher etwas erreichen, wenn wir an einem Strang ziehen". In diesem Sinne sei es gut, wenn nach dem niederösterreichischen Landtag auch im ArbeitnehmerInnen-Parlament am Freitag in Sachen Pendlerpauschale mehr Gerechtigkeit gefordert wird.

Im Kern geht es um eine Veränderung der bisherigen Pendlerpauschale. Hier hat die AKNÖ seit fünf Jahren immer wieder aufgezeigt, dass das bisherige System zu großen Ungerechtigkeiten führt. Und daher sei eine Änderung mehr als überfällig. Sinnvoll ist es, eine Regelung zu treffen, mit der auch BezieherInnen von niedrigen Einkommen endlich mehr Geld bekommen, was bisher nicht möglich war. "Das hat mich immer gestört, das habe ich jedes Jahr bei unseren Steuersparwochen thematisiert", sagt Haneder. Nun hoffe er auf rasche Einsicht im Finanzministerium. Da könne man wirklich unter Beweis stellen, dass man die Mehreinnahmen durch die höheren Benzinpreise nicht einkassiert, sondern den Menschen etwas zurückgibt, was sie wirklich brauchen. Der Präsident erinnert abschließend daran, dass Niederösterreich das Land der PendlerInnen ist und die Menschen unter den hohen Fahrtkosten leiden.

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