AKNÖ-Vizepräsident Hemm zum Pendler-Euro: AKNÖ steht hinter neuem Modell

Breite Unterstützung über Landes- und Parteigrenzen hinaus

St. Pölten (OTS/nab) - Der Pendler-Euro geht auf eine Initiative von NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka zurück und findet über Partei- und Landesgrenzen hinaus breite Unterstützung. Für den NÖ Landtag am Donnerstag hat die SPÖ ihre Zustimmung zugesichert, für die Arbeiterkammer-Vollversammlung am Freitag auch. Damit liegt eine kilometergenaue, gerechte und transparente Alternative zur derzeitigen Pendlerpauschale auf dem Tisch", freut sich AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm.

"Allerdings: Wie die FSG und Teile der SPÖ jetzt versuchen dieses Modell für sich zu reklamieren, nachdem es NÖAAB-Experten ausgearbeitet haben ist kurios - tut aber auch nichts zur Sache. Wir freuen uns darüber, dass nach der Komplettübersiedlung der AKNÖ nach St. Pölten und der Wiedereinführung der AKNÖ-Wohnbauförderung mit dem Pendler-Euro erneut eine NÖAAB-Initiative übernommen wird", so Hemm.

Der Pendler-Euro setzt sich folgendermaßen zusammen: Die Kilometeranzahl einer einfachen Fahrtstrecke vom Wohnort zum Arbeitsplatz multipliziert mit 40 ergibt den Netto-Förderungsbetrag pro Jahr. Das Modell heißt deshalb "Pendler-Euro", weil dabei die Förderbeträge im ersten Jahr ab Einführung des Systems mit eins bzw. einem Euro multipliziert werden, in den Folgejahren wird die Inflation bei diesem Euro in der Multiplikation berücksichtigt, um die Förderhöhe jedes Jahr anpassen zu können. Für die bisherigen Bezieher des kleinen Pendlerpauschales sieht der Vorschlag 55% des Förderbetrages des Pendler Euros vor.

Rückfragen & Kontakt:

NÖAAB
Mag. Günther Haslauer
Presse und Politik
Tel.: 0664/ 136 26 55
guenther.haslauer@noeaab.at
www.noeaab.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAB0001