Was haben Maschek, Jelinek, Brezina, Küberl, Staud und Austrofred gemeinsam?

Höchst erfolgreicher Start der "Machen wir uns stark"-Kampagne für Asylsuchende

Wien (OTS) - Nach nur einer Kampagnenwoche machen sich bereits
mehr als 2400 Menschen für den Zugang von Asylsuchenden zu Lehre und Arbeitsmarkt stark. Mit dabei sind Prominente aus Kunst, Kultur, Unterhaltung und Wissenschaft, aber auch zahlreiche UnternehmerInnen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie den Zukunftsraub an AsylwerberInnen, der tagtäglich in Österreich geschieht, nicht mehr schweigend hinnehmen wollen.

"In Vorarlberg klagen Unternehmen über einen Mangel an Lehrlingen und über geburtenschwache Jahrgänge, gleichzeitig verurteilt die Regierung junge Asylsuchende, die bereit wären, eine Lehre zu machen, zum Nichtstun. Das ist an Absurdität nicht zu überbieten. Seit 2004 ist der Zugang zu Lehre und Arbeit durch einen Erlass des Sozialministeriums gesperrt. Dass sich nach nur einer Woche fast 2500 Menschen unserer Forderung nach Aufhebung dieses unsinnigen und unmenschlichen Erlasses angeschlossen haben, sollte der Politik zu denken geben", erklärt Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.

Ziel der von SOS Mitmensch, Integrationshaus und M-Media getragenen und von zahlreichen weiteren Organisationen unterstützen Kampagne ist die Öffnung des Zugangs zu Lehre und Arbeitsmarkt für Asylsuchende spätestens 6 Monate nach Beginn des Asylverfahrens. Weitere Informationen finden Sie auf der "Machen wir uns stark"-Kampagnenseite: http://www.machen-wir-uns-stark.at/

Rückfragen & Kontakt:

Alexander Pollak
Mobil: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
www.sosmitmensch.at

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