RFS: Gedenken ist kein Vorrecht der Linken

Wien (OTS/fpd) - Der Ring freiheitlicher Studenten steht für Meinungs- und Versammlungsfreiheit, deshalb soll es auch jedem gestattet sein in Ruhe und in Sicherheit seiner Ahnen zu gedenken. Dass die ÖH-Führung nur eine Führung bestimmter studierenden Gruppen ist, wird im Rahmen des Totengedenkens des Wiener Korporationsringes, wieder klar ersichtlich. "Die ÖH-Vorsitzende Wulz, die für ihre Kompetenz mittlerweile mit einer Klage und einem Abwahlantrag ausgezeichnet wurde, sollte sich einmal besinnen wer denn in unseren Breitengraden seit 1848 dafür gesorgt hat, dass Meinungs- und Pressefreiheit zu Normalität wurde. Lernen Sie Geschichte Frau Wulz!", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des RFS die Presseaussendung der ÖH.
"Einmal im Jahr sein Haupt in Gedenken an die letzten Generationen zu senken, ist kein Verbrechen! Der RFS unterstützt deshalb zu 100 Prozent das Gedenken des Wiener Korporationsringes!", stellt der Bundesobmann abschließend fest.

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