JVP-Stracke: Schulden zurückzahlen - FOTO

Podiumsdiskussion von JVP 13, 14 und 23 mit Tamandl, Rossegger und Hallak

Wien (OTS) - "Wir sollten überlegen, wie wir die Schulden zurückzahlen", so Dominik Stracke, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien, bei einer Diskussion der JVP Bezirksgruppen Hietzing, Penzing und Liesing. Unter dem Titel "Reformpaket - Jugend unter Sparzwang?" diskutierten neben Stracke auch Bakri Hallak, Landesvorstandmitglied der SJ Wien, Abg. z. NR Gabriele Tamandl (ÖVP) und Volkswirt Mag. Marco Rossegger über das Reformpaket.

"Das Reformpaket wurde für die nächsten fünf Jahre geschnürt. Ich sehe dabei positiv, dass bei Zukunftsthemen wie Bildung nicht gespart wurde, wie die Bildungsmilliarde zeigt", betont Volkswirt Marco Rossegger. Rossegger verweist auf Umfragen, die unter Jugendlichen eine Zweidrittel-Mehrheit für das Reformpaket zeigen. Rossegger:
"Auch diese Generation sieht, dass gespart werden muss!"

"Derzeit reden alle darüber, die bestehenden Schulden nicht zu erhöhen. Wir sollten aber im Sinne der künftigen Generationen überlegen, wie wir die Schulden zurückzahlen", so JVP-Landesobmann Dominik Stracke. Stracke: "Wir müssen jetzt schon voraus denken, was für die Zukunft wichtig ist!"

"Ich sehe das Reformpaket eher als ein Sparpaket, bei dem man die Strategie der Regierung hinterfragen sollte", widerspricht Bakri Hallak, Landesvorstandsmitglied der SJ-Wien, für den sich die Regierung lediglich den Ratingagenturen unterworfen hat, um den Triple-A-Status zurück zu gewinnen. "Beim Hausbau ist es auch gängig, dass man es nicht mit den eigenen Einnahmen, sondern mit einem Kredit finanziert, den man später zurückzahlt", so Hallak.

Auf den Vorschlag Hallaks, Vermögenssteuern wieder einzuführen, kontert Abg. z. NR Gabriele Tamandl. Sie verweist darauf, dass die Vermögenssteuer unter einer SPÖ-Regierung abgeschafft worden war und hebt vermögensbezogene Steuer im Reformpaket hervor, durch die Aktien und Immobilien mit 25 % Steuer auf Vermögenszuwachs besteuert werden. "Ich glaube, dass die Maßnahmen, die jetzt mit dem Reformpaket gesetzt wurden, der heutigen Jugend im späteren Pensionsalter helfen werden", so Tamandl abschließend.

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